Publizistische, Presse- und Filmangelegenheiten
Vollständigen Titel anzeigen
BArch N 239/59
BArch N 239 Levetzow, Magnus von (Konteradmiral)
Levetzow, Magnus von (Konteradmiral) >> N 239 Levetzow, Magnus von >> Politische und publizistische Wirksamkeit
1919-1938
Enthält:
VA Franz Mauve betr. II. Geschwader der Hochseeflotte in der Seeschlacht vor dem Skagerrak, o.Dat.;
Nachrichtenbüro des Reichsmarineamtes - KK Albert Scheibe, 1919;
VA Eberhard v. Mantey, 1919-1932;
Chef der Admiralität VA Adolf v. Trotha betr. Schilderung der Vorgänge bei der Revolution 1918 (Umdruck), 29. Apr. 1919;
Mitarbeit Levetzows am Seekriegswerk des Instituts für Marinegeschichte, später Kriegswissenschaftliche Abteilung der Marine, 1923-1937;
Ablösung KzS Hermann Bauers durch KzS Andreas Michelsen als Befehlshaber der U-Boote 1917, 1932;
Levetzow "Mein Vortrag beim Reichskanzler v. Bethmann Hollweg am 8. Jan. 1917 über den U-Boot-Krieg", (25. Feb. 1937);
Enthält:
Aufsätze und Artikel Levetzows:
"Dem neuen Jahre zum Geleit", Dez. 1924;
"Zum zehnjährigen Gedenktage der Seeschlacht vor dem Skagerrak", 1926;
"Der sechste Nordseeband", 1937;
"Admiral Ehrhard Schmidt zu seinem 75. Geburtstag" (mit Druck), 1938;
"Zum 75. Geburtstag des Admirals Scheer", 1938;
Dorotheus Kracker v. Schwartzenfeldt, 28. Jan. 1925;
KA Waldemar Vollerthun, 27. Aug. 1926, 13. Juli u. 18. Aug. 1928;
Pfarrer Ludwig Müller, 7. Okt. 1926;
Otl Ahlemann betr. Zeitschrift "Deutsche Wochenschau" (Abschrift), 14. Okt. 1926;
A Ludwig v. Schröder, 16. Jan. 1929;
Walter Funk, 4. Feb. 1932;
Staatssekretär Ernst Frh. v. Weizsäcker, 3. Jan. 1938
VA Franz Mauve betr. II. Geschwader der Hochseeflotte in der Seeschlacht vor dem Skagerrak, o.Dat.;
Nachrichtenbüro des Reichsmarineamtes - KK Albert Scheibe, 1919;
VA Eberhard v. Mantey, 1919-1932;
Chef der Admiralität VA Adolf v. Trotha betr. Schilderung der Vorgänge bei der Revolution 1918 (Umdruck), 29. Apr. 1919;
Mitarbeit Levetzows am Seekriegswerk des Instituts für Marinegeschichte, später Kriegswissenschaftliche Abteilung der Marine, 1923-1937;
Ablösung KzS Hermann Bauers durch KzS Andreas Michelsen als Befehlshaber der U-Boote 1917, 1932;
Levetzow "Mein Vortrag beim Reichskanzler v. Bethmann Hollweg am 8. Jan. 1917 über den U-Boot-Krieg", (25. Feb. 1937);
Enthält:
Aufsätze und Artikel Levetzows:
"Dem neuen Jahre zum Geleit", Dez. 1924;
"Zum zehnjährigen Gedenktage der Seeschlacht vor dem Skagerrak", 1926;
"Der sechste Nordseeband", 1937;
"Admiral Ehrhard Schmidt zu seinem 75. Geburtstag" (mit Druck), 1938;
"Zum 75. Geburtstag des Admirals Scheer", 1938;
Dorotheus Kracker v. Schwartzenfeldt, 28. Jan. 1925;
KA Waldemar Vollerthun, 27. Aug. 1926, 13. Juli u. 18. Aug. 1928;
Pfarrer Ludwig Müller, 7. Okt. 1926;
Otl Ahlemann betr. Zeitschrift "Deutsche Wochenschau" (Abschrift), 14. Okt. 1926;
A Ludwig v. Schröder, 16. Jan. 1929;
Walter Funk, 4. Feb. 1932;
Staatssekretär Ernst Frh. v. Weizsäcker, 3. Jan. 1938
Levetzow, Magnus von, 1871-1939
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:35 MESZ