Romane, Erzählungen 1
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SSAA, NL 038, 114
NL 038 Rosa Huber
Rosa Huber
1901, 1909, 1911, 1917, [1918], 1928 - 1931, 1951 - 1952, 1962, 1965
Enthält:
- Heinrich Federer: Berge und Menschen, Berlin 1911
- Paul Gallico: Pepino und andere Geschichten, Hamburg 1962
- Paul Georg Herrmann: Afra im Glockenspiel, Reutlingen 1951
- Friedrich Huch: Pitt und Fox - die Liebeswege der Brüder Sintrup, [1918]
- Else Hueck-Dehio: Tipsys sonderliche Liebesgeschichte - Eine Idylle aus dem alten Estland, Heilbronn 1959, Auflage 1965
- Hjalmar Kutzleb: Zeitgenosse Linsenbarth, Braunschweig… [1952]
- Thomas Mann: Königliche Hoheit, Berlin 1909
- Berta Moser: Das Erbe, München 1928
- Gabriele Reuter: Aus guter Familie, Berlin 1931
- Ingeborg Maria Sick: Der Hochlandspfarrer, 20. Auflage, Stuttgart 1929
- Ingeborg Maria Sick: Jungfrau Else, Stuttgart 1917
- August Sperl: Hans Georg Portner - eine alte Geschichte, Stuttgart / Berlin 1901
- Josef Wittig: Kommt wir gehen nach Bethlehem - weihnachtliche Geschichten, Heilbronn 1952
- Heinrich Federer: Berge und Menschen, Berlin 1911
- Paul Gallico: Pepino und andere Geschichten, Hamburg 1962
- Paul Georg Herrmann: Afra im Glockenspiel, Reutlingen 1951
- Friedrich Huch: Pitt und Fox - die Liebeswege der Brüder Sintrup, [1918]
- Else Hueck-Dehio: Tipsys sonderliche Liebesgeschichte - Eine Idylle aus dem alten Estland, Heilbronn 1959, Auflage 1965
- Hjalmar Kutzleb: Zeitgenosse Linsenbarth, Braunschweig… [1952]
- Thomas Mann: Königliche Hoheit, Berlin 1909
- Berta Moser: Das Erbe, München 1928
- Gabriele Reuter: Aus guter Familie, Berlin 1931
- Ingeborg Maria Sick: Der Hochlandspfarrer, 20. Auflage, Stuttgart 1929
- Ingeborg Maria Sick: Jungfrau Else, Stuttgart 1917
- August Sperl: Hans Georg Portner - eine alte Geschichte, Stuttgart / Berlin 1901
- Josef Wittig: Kommt wir gehen nach Bethlehem - weihnachtliche Geschichten, Heilbronn 1952
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ