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. Korrespondenz der Fürstin Dorothea Elisabeth von Nassau-Dillenburg, geborene Herzogin von Liegnitz-Brieg: Band 2
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 1 Haussachen >> 1.6 Teillinien >> 1.6.5 Nassau-Dillenburg >> 1.6.5.10 Heinrich (1662-1701) >> 1.6.5.10.2 Dorothea Elisabeth von Nassau-Dillenburg >> . Korrespondenz der Fürstin Dorothea Elisabeth von Nassau-Dillenburg, geborene Herzogin von Liegnitz-Brieg
1663-1670
Enthält u.a.: Familienbriefe an Herzogin Dorothea Elisabeth von Liegnitz-Brieg, 1663-1668
Enthält u.a.: Vermählung der Herzogin Dorothea Elisabeth von Liegnitz-Brieg, 1663
Enthält u.a.: Anfertigung von Schmiedearbeiten durch Christoph Bädrich in Liegnitz für den Fürsten von Nassau-Dillenburg, 1664
Enthält u.a.: Ablieferung einer Forstrechnung durch Hans Schmidt in Scheidelwitz, 1664
Enthält u.a.: Tod der Herzogin Sophie Katharina von Liegnitz-Brieg, 1664
Enthält u.a.: Geldforderungen der Dorothea Elisabeth von Nassau-Dillenburg an die Kammer zu Brieg, 1665
Enthält u.a.: Korrespondenz der Fürstin Dorothea Elisabeth von Nassau-Dillenburg mit Christoph Zollikofer in Brieg, 1666-1669
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.