Aussteller: Herzog Christoph von Württemberg (Selbverkäufer); Vogt, Schultheiß, Bürgermeister, Gericht, Rat und Gemeinden zu Großsachsenheim (Mitverkäufer) Empfänger: Hieronymus von Kilch [Külchen], Bürger zu Basel und Maximilia Meyer, seine Frau Hauptgut: 1000 Taler Zins: 50 Taler Sicherheit: Zinstermin: Ostern Zahlungsstätte: Basel Ablösung: 6.4.1602: Georg Müller, Bürgermeister von Nürtingen, verkauft; 30.11.1697: Lic. Christoph Friedrich Schmalkalder 216 fl. 40 Kreuzer; 24.4.1707: Johann Wilhelm Baumann, Kanzleiadvokat in Wertheim, und seiner Frau Agnes geb. Englin, 333 fl. 20 Kreuzer abgelost; 11.7.1727: dem Johann Heinrich Krieg, Ludwigsburg, und seiner Frau Maria Barbara geb. Schmidlin die restlichen 600 fl. abgelöst Bemerkungen:
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Aussteller: Herzog Christoph von Württemberg (Selbverkäufer); Vogt, Schultheiß, Bürgermeister, Gericht, Rat und Gemeinden zu Großsachsenheim (Mitverkäufer) Empfänger: Hieronymus von Kilch [Külchen], Bürger zu Basel und Maximilia Meyer, seine Frau Hauptgut: 1000 Taler Zins: 50 Taler Sicherheit: Zinstermin: Ostern Zahlungsstätte: Basel Ablösung: 6.4.1602: Georg Müller, Bürgermeister von Nürtingen, verkauft; 30.11.1697: Lic. Christoph Friedrich Schmalkalder 216 fl. 40 Kreuzer; 24.4.1707: Johann Wilhelm Baumann, Kanzleiadvokat in Wertheim, und seiner Frau Agnes geb. Englin, 333 fl. 20 Kreuzer abgelost; 11.7.1727: dem Johann Heinrich Krieg, Ludwigsburg, und seiner Frau Maria Barbara geb. Schmidlin die restlichen 600 fl. abgelöst Bemerkungen:
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 U 1199
L 11 Bü 595; Lit. A Nr. 1733 Ostern fol. 245
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 Gültbriefe
Gültbriefe >> Herzog Christoph von Württemberg
1562 März 31
45 x 54 (Höhe x Breite)
Urkunden
Aussteller: Herzog Christoph von Württemberg (Selbverkäufer); Vogt, Schultheiß, Bürgermeister, Gericht, Rat und Gemeinden zu Großsachsenheim (Mitverkäufer)
Empfänger: Hieronymus von Kilch [Külchen], Bürger zu Basel und Maximilia Meyer, seine Frau
Siegler: Herzog Christoph von Württemberg; Stadt Gröningen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Empfänger: Hieronymus von Kilch [Külchen], Bürger zu Basel und Maximilia Meyer, seine Frau
Siegler: Herzog Christoph von Württemberg; Stadt Gröningen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Baumann, Agnes; geb. Englin, um 1707
Baumann, Johann Wilhelm; Kanzleiadvokat, Wertheim, um 1707
Kilch, Hieronymus von; Basel, um 1562
Krieg, Johann Heinrich; Kaufmann, Ludwigsburg, um 1727
Krieg, Maria Barbara; geb. Schmidlin, Ludwigsburg, um 1727
Meyer, Maximilia; verh. von Kilch, Basel, um 1562
Müller, Georg; Bürgermeister, Nürtingen, um 1586-1602
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ