Gewerbegerichte und Kaufmannsgerichte
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D 08. 01.21
D 08. Rechtspflege und Gerichtswesen Rechtspflege und Gerichtswesen
Rechtspflege und Gerichtswesen >> Rechtspflege und Gerichtswesen
1881-1928
Enthält: ··Gesetze und Erlasse die Einrichtung von Gewerbegerichten und Kaufmannsgerichten betreffend
·Kreis-Statut für den Kreis Saarlouis betreffend das Gewerbegericht zu Saarlouis (1922)
·Verzeichnis der gewerblichen Arbeitgeber in der Bürgermeisterei Fraulautern 1922 (hier: berechtigt zur Wahl der Beisitzer am Gewerbegericht zu Saarlouis)
·Kreis-Statut für den Kreis Saarlouis betreffend das Gewerbegericht zu Saarlouis (1922)
·Verzeichnis der gewerblichen Arbeitgeber in der Bürgermeisterei Fraulautern 1922 (hier: berechtigt zur Wahl der Beisitzer am Gewerbegericht zu Saarlouis)
Bürgermeisteramt Fraulautern | 1816-1936
0,6 cm
Akte
Standort: Magazin Theater am Ring, Regal , Fach
Rechtsstatus: Eigentum
Fraulautern
Saarlouis
Gewerbe
Rechtspflege
Gericht
Gewerbegericht
Kaufmannsgerichtsbarkeit
Wirtschaftsgeschichte
Druckerei der Saar-Zeitung
Arbeitsgericht
Arbeitsgerichtsbarkeit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ