Die Eheleute Heinrich und Bela imme Rame verkaufen ihren Hof imme Rame den Eheleuten Tyelen und Bela Kokerscheit für 128 Mark 10 Pfennige. Zeugen: Heynen van Bairspil Ritter, Hennstein van Vogilhusen, Frau, Walter von Hoyenbroke, Albreita von Buschusen u. Tyle Alden, Schöffen zu Brüggen, Aylf van Aldenbraichle, Wynrich von Hoyneberg, Bole der Smendnie Sohn, Arnold von Vogilhusen, Claus Wümmen Sohn, Conekin Ranke, Hegem Kuping, Tilman Proistz Sohn, Hermann Steynacker, Hermann von der Hindenburg.
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Die Eheleute Heinrich und Bela imme Rame verkaufen ihren Hof imme Rame den Eheleuten Tyelen und Bela Kokerscheit für 128 Mark 10 Pfennige. Zeugen: Heynen van Bairspil Ritter, Hennstein van Vogilhusen, Frau, Walter von Hoyenbroke, Albreita von Buschusen u. Tyle Alden, Schöffen zu Brüggen, Aylf van Aldenbraichle, Wynrich von Hoyneberg, Bole der Smendnie Sohn, Arnold von Vogilhusen, Claus Wümmen Sohn, Conekin Ranke, Hegem Kuping, Tilman Proistz Sohn, Hermann Steynacker, Hermann von der Hindenburg.
AA 0470, 2
77
AA 0470 Rath, Nonnenkloster, Urkunden
Rath, Nonnenkloster, Urkunden >> 1. Urkunden
1367 März 17
Vermerke: Ausfertigung Perg. Siegel des Junkers Dietrich von Limburg, Amtmann in Angermund
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2026, 08:41 MESZ