Verhandlungen der größeren Stiftsdeputation, Bd. 8
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50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 3154 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse >> 07.07 Weltadeliges Fräuleinstift Joachimstein >> 07.07.02 Finanzen und Grundbesitz >> 07.07.02.01 Protokolle und Beschlüsse der größeren Stiftsdeputationen
1843
Enthält u. a.: Verkauf der Waldstücke die Folge.- Bearbeitung der Instruktion für den Stiftssekretär.- Antrag des Müllers Witschel in Maltitz auf Auszahlung der Mühlentandiemen.- Sitzungsprotokolle.- Differenzen über das Sammeln und Lesen von Holz im Niederlindaer (heute Zalipie, Polen) Forst.- Entschädigungszahlungen für den Gutsverwalter Bouffée und den Wirtschaftsschreiber Täschner in Maltitz.- Verwaltung des Stiftsgerichts und personelle Besetzung.- Verkauf der zum Gut Radmeritz (heute Radomierrzyce, Polen) gehörenden Waldstücke "Lausche" an Johann Gottlob Schneider, Bauer, Berzdorf.- Rentenablösung in Niederlinda (heute Zalipie, Polen).- Instruktion für den Stiftssekretär.- Haushaltswesen.- Anträge auf Pachterlass wegen Dürreschäden.- Ablösungen.
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:34 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.04 Repräsentativkörperschaften (Tektonik)
- Landstände der sächsischen Oberlausitz (Bestand)
- 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse (Gliederung)
- 07.07 Weltadeliges Fräuleinstift Joachimstein (Gliederung)
- 07.07.02 Finanzen und Grundbesitz (Gliederung)
- 07.07.02.01 Protokolle und Beschlüsse der größeren Stiftsdeputationen (Gliederung)