CSU-Parteitag am 16./17. Oktober 1971 in München. "25 Jahre Christlich-Soziale Union"
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PT 19711016 : 8
6. Landesversammlungen und Parteitage der CSU
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10.1971
Protokoll und Reden
16. Oktober 1971
- Begrüßung durch den Parteivorsitzenden Franz Josef Strauß (S 1 und 4-seitiges Manuskript)
- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Richard Jaeger (S 1-5)
- Grußwort von Bürgermeister Winfried Zehetmeier (S 6-7)
- Grußwort von ÖVP-Nationalrat Franz Bauer (S 8)
- Grußwort von SVP-Landessekretär Valerius Dejaco (S 9-10)
- Grußwort der Conservative Party von Geoffrey D. M. Block (S 10-11 und 1-seitiges Manuskript)
- Anmerkungen von R. Jaeger (S 11-12)
- Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe Richard Stücklen (S 1-20e und 15-seitiges Manuskript sowie 8-seitge Kurzfassung)
- Anmerkungen von R. Jaeger (S 20f)
- Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden der CSU-Landtagsfraktion Ludwig Huber (S 21-41 und 20-seitiges Manuskript)
- Rechenschaftsbericht von Generalsekretär Gerold Tandler (S 43-49 und 16-seitiges Manuskript)
- Schlussworte von R. Jaeger (S 50)
17. Oktober 1971
- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten R. Jaeger (S 1-2)
- Rede des CDU-Vorsitzenden Rainer Barzel (S 2-14 und 9-seitiges Manuskript)
- Anmerkungen von R. Jaeger (S 14-15)
- Rede von Ministerpräsident Alfons Goppel (S 15-20 und 19-seitiges Manuskript)
- Anmerkungen von Tagungspräsident Rudolf Hanauer (S 20-21)
- Mitgliederehrung durch F. J. Strauß (S 22)
- Rede des Parteivorsitzenden F. J. Strauß (S 23-61 und 49-seitiges Manuskript mit Korrekturblatt sowie 10-seitige Kurzfassung)
- Schlussworte von R. Hanauer (S 62-64)
16. Oktober 1971
- Begrüßung durch den Parteivorsitzenden Franz Josef Strauß (S 1 und 4-seitiges Manuskript)
- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten Richard Jaeger (S 1-5)
- Grußwort von Bürgermeister Winfried Zehetmeier (S 6-7)
- Grußwort von ÖVP-Nationalrat Franz Bauer (S 8)
- Grußwort von SVP-Landessekretär Valerius Dejaco (S 9-10)
- Grußwort der Conservative Party von Geoffrey D. M. Block (S 10-11 und 1-seitiges Manuskript)
- Anmerkungen von R. Jaeger (S 11-12)
- Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden der CSU-Landesgruppe Richard Stücklen (S 1-20e und 15-seitiges Manuskript sowie 8-seitge Kurzfassung)
- Anmerkungen von R. Jaeger (S 20f)
- Rechenschaftsbericht des Vorsitzenden der CSU-Landtagsfraktion Ludwig Huber (S 21-41 und 20-seitiges Manuskript)
- Rechenschaftsbericht von Generalsekretär Gerold Tandler (S 43-49 und 16-seitiges Manuskript)
- Schlussworte von R. Jaeger (S 50)
17. Oktober 1971
- Begrüßung durch den Tagungspräsidenten R. Jaeger (S 1-2)
- Rede des CDU-Vorsitzenden Rainer Barzel (S 2-14 und 9-seitiges Manuskript)
- Anmerkungen von R. Jaeger (S 14-15)
- Rede von Ministerpräsident Alfons Goppel (S 15-20 und 19-seitiges Manuskript)
- Anmerkungen von Tagungspräsident Rudolf Hanauer (S 20-21)
- Mitgliederehrung durch F. J. Strauß (S 22)
- Rede des Parteivorsitzenden F. J. Strauß (S 23-61 und 49-seitiges Manuskript mit Korrekturblatt sowie 10-seitige Kurzfassung)
- Schlussworte von R. Hanauer (S 62-64)
Archivale
Barzel, Rainer
Bauer, Franz
Block, Geoffrey D. M.
Dejaco, Valerius
Goppel, Alfons
Hanauer, Rudolf
Huber, Ludwig
Jaeger, Richard
Strauß, Franz Josef
Stücklen, Richard
Tandler, Gerold
Zehetmeier, Winfried
Großbritannien
München
Südtirol
Österreich
Bayerischer Ministerpräsident
CDU-Vorsitzender
CSU-25 Jahre
CSU-Generalsekretär
CSU-Parteitag 1971
CSU-Parteivorsitzender
Conservative Party
LG-Vorsitzender
LTF-Vorsitzender
Südtiroler Volkspartei
ÖVP
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:23 MESZ