Zöglinge: Jahrgang 1784/85
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 313
A 272_Bü 313
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1784-1792
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 1086 bis 1097): Karl Ludwig von Wogau aus Ludwigsburg, Christian Friedrich Bollay aus Nauenbürg, Johann Albrecht Wilhelm Donner aus Ausbach, Nikolaus Annenkoff aus Moskau, Karl Friedrich Meinhard aus Ludwigsburg, Karl Gabriel von Ravenau aus Landrecy en Hainaut, Gottlieb Friedrich Ludwig Eberle aus Ludwigsburg, Johann Friedrich Oppel aus Oberboihingen, Rumwald Martin Bendel aus Ochsenhausen, Karl Christian Heinrich Scheidemantel aus Jena, Johann Karl Alexander Wolfskeel aus Ludwigsburg, Heinrich von Schelhaas aus Esslingen
Sprache: deutsch, französisch
Sprache: deutsch, französisch
3 cm
Archivale
Annenkoff, Nikolaus
Bendel, Rumwald Martin
Donner, Johann Albrecht Wilhelm
Eberle, Gottlieb Friedrich Ludwig
Meinhard, Karl Friedrich
Oppel, Johann Friedrich
Ravenau, Karl Gabriel von
Scheidemantel, Karl Christian Heinrich
Schelhaas, Heinrich von
Wogau, Karl Ludwig von
Wolfskeel, Johann Karl Alexander
Ausbach HEF
Esslingen am Neckar ES
Jena J
Landrecy en Hainau [F]
Ludwigsburg LB
Moskau [RUS]
Neuenbürg PF
Oberboihingen ES
Ochsenhausen BC
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ