Materialsammlung zum Buch "Ich war Jud Süß"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 789
Archivbox Hängeregistraturtasche J 25 HT 49
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.1. Publikationen >> 3.1.1. Buchprojekt "Ich war Jud Süß" >> 3.1.1.1. Recherchen
(1853, 1887, 1890, 1909, 1913, 1924-1925, 1930-1931, 1940-1942, 1955, 1980, 1989) 1974, 1983, 1985-1988, 1990-1995
Enthält v. a.:
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus den Jahren 1931, 1940-1942, 1991-1992, 1995 zu Antisemitismus und Nachkriegsjustiz;
- Forschungsliteratur zur literarischen Judenrezeption, österreichischen Hollywood-Schauspielern und Biografie- und Theaterforschung (teilweise ohne Quellenangabe, Kopie);
- Lexikonartikel, u. a. zu Alfred Neumann (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Eberhard Buchner, Religion und Kirche, München 1925 (Auszug, Kopie);
- Georg Liebe, Das Judentum in der deutschen Vergangenheit, Jena 1924 (Kopie);
- Korrespondenz zwischen Friedrich Knilli und Erwin Gundelsheimer;
- Text (wahrscheinlich von Friedrich Knilli), Der Schoß, aus dem alles kroch (Kopie);
- Schreiben von Friedrich Knilli, u. a. an Schweizer Archive, [Gerhard] Lechenauer und [Clemens] Schwenger;
- Schreiben an Friedrich Knilli von Wolfgang Malischewski, Harald P. Fuchs und Roswitha Flatz;
- Manuskript von Wolfgang Malischewski, Verteidigungsrede des Joseph Süß Oppenheimer;
- Manuskripte von Friedrich Knilli zu Buchpassagen von "Ich war Jud Süß";
- Linienheft "Ausstellungen 1992" mit Notizen zur jüdischen Lebenswelt;
- Zusammenstellung von Jud Süß-Aufführungen;
- 3 Postkarten mit Gemälden von Hannah Höch, George Grosz und Bildnis eines Ostjuden des 19. Jahrhunderts;
- Bibliografien, u. a. zur Schweizer Presse;
- Ergänzungen zur Mitgliederliste der Grazer Autorenversammlung;
- Literatur- und Fernsehprogrammhinweise;
- Notizen
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus den Jahren 1931, 1940-1942, 1991-1992, 1995 zu Antisemitismus und Nachkriegsjustiz;
- Forschungsliteratur zur literarischen Judenrezeption, österreichischen Hollywood-Schauspielern und Biografie- und Theaterforschung (teilweise ohne Quellenangabe, Kopie);
- Lexikonartikel, u. a. zu Alfred Neumann (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Eberhard Buchner, Religion und Kirche, München 1925 (Auszug, Kopie);
- Georg Liebe, Das Judentum in der deutschen Vergangenheit, Jena 1924 (Kopie);
- Korrespondenz zwischen Friedrich Knilli und Erwin Gundelsheimer;
- Text (wahrscheinlich von Friedrich Knilli), Der Schoß, aus dem alles kroch (Kopie);
- Schreiben von Friedrich Knilli, u. a. an Schweizer Archive, [Gerhard] Lechenauer und [Clemens] Schwenger;
- Schreiben an Friedrich Knilli von Wolfgang Malischewski, Harald P. Fuchs und Roswitha Flatz;
- Manuskript von Wolfgang Malischewski, Verteidigungsrede des Joseph Süß Oppenheimer;
- Manuskripte von Friedrich Knilli zu Buchpassagen von "Ich war Jud Süß";
- Linienheft "Ausstellungen 1992" mit Notizen zur jüdischen Lebenswelt;
- Zusammenstellung von Jud Süß-Aufführungen;
- 3 Postkarten mit Gemälden von Hannah Höch, George Grosz und Bildnis eines Ostjuden des 19. Jahrhunderts;
- Bibliografien, u. a. zur Schweizer Presse;
- Ergänzungen zur Mitgliederliste der Grazer Autorenversammlung;
- Literatur- und Fernsehprogrammhinweise;
- Notizen
5 cm
Akten
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
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- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.1. Publikationen (Gliederung)
- 3.1.1. Buchprojekt "Ich war Jud Süß" (Gliederung)
- 3.1.1.1. Recherchen (Gliederung)