Offene Ateliers im Französischen Viertel in Tübingen : 20.11.2011 ; Jens Klatt, Aixer Straße 21, Mirjam Thaler, Aixer Straße 26, Maria Waltner, Bei den Pferdeställen 10, Frido Hohberger, Bei den Pferdeställen 4, Gerhard w. Feuchter, Bei den Pferdeställen 6, Peter Hug, Bei den Pferdeställen 12, Jürgen Klugmann, Bei den Pferdeställen 14, Carola Dewor, Bei den Pferdeställen 16, Johannes Kares, Bei den Pferdeställen 20
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Offene Ateliers im Französischen Viertel in Tübingen : 20.11.2011 ; Jens Klatt, Aixer Straße 21, Mirjam Thaler, Aixer Straße 26, Maria Waltner, Bei den Pferdeställen 10, Frido Hohberger, Bei den Pferdeställen 4, Gerhard w. Feuchter, Bei den Pferdeställen 6, Peter Hug, Bei den Pferdeställen 12, Jürgen Klugmann, Bei den Pferdeställen 14, Carola Dewor, Bei den Pferdeställen 16, Johannes Kares, Bei den Pferdeställen 20
D 20/156.34
D 20 Plakatsammlung
D 20 Plakatsammlung >> Plakatmappen mit verschiedenen Inhalten >> 156
2011
1 Plakat
Plakat
Dewor, Carola
Feuchter, Gerhard Walter
Hohberger, Frido
Hug, Peter
Kares, Johannes
Klatt, Jens
Klugmann, Jürgen
Thaler, Mirjam
Waltner, Maria
Französisches Viertel, offene Ateliers
Aixer Straße 21
Aixer Straße 26
Bei den Pferdeställen 10
Bei den Pferdeställen 04
Bei den Pferdeställen 06
Bei den Pferdeställen 12
Bei den Pferdeställen 14
Bei den Pferdeställen 20
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.05.2025, 09:35 MESZ