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MS Peter Brüning
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A005_VIII_025
A005 Galerie Parnass
Galerie Parnass
1957 - 1978
Die Akte enthält:
- 1 Postkarte Peter Brüning an Rolf Jährling vom 12.12.1958.
- Negative und s/w Kontaktabzüge der Ausstellungseröffnung Peter Brüning in der Galerie Parnass 1958 (darauf u.a. Restany, Thwaites, J.-P. Wilhelm).
3 Zeitungrezensionen zur Ausstellung Brüning bei Parnass (Neue Rhein Zeitung, Generalanzeiger, Westdt. Rundschau).
- 1 Postkarte mit Abbildung eines Werks von Brüning und Gruß.
- 4 s/w Fotos, 13 x 18, mit Werken von Brüning;
2 Andrucke s/w.
- Einladungskarte Peter Brüning in der Galerie Schüler, Berlin Februar/März 1964.
- 1 Geburtsanzeige für den Sohn von Marianne u. Peter Brüning, Düsseldorf 1962.
- 1 Einladungskarte Peter Brüning in der Galerie Arnaud, Paris, Februar/März 1961.
- 1 Einladungsfaltblatt Peter Brüning/ Johannes Schreiter/ Karl Fred Dahmen/ Gerd Hanebeck/ Hermann Bartels/ Hans Steinbrenner/ Gerlinde Beck/ Paul Isenrath in der Studiogalerie der Goethe-Universität Frankfurt, Juni/Juli 1965.
- 1 Einladungskarte Peter Brüning. Neue Arbeiten, in der Galerie 22, Oktober/November 1958.
- 1 Katalog (Broschur): Peter Brüning. 7/1958, der Galerie 22, Düsseldorf, Oktober 1958, mit Text von Pierre Restany und einem Dialog Manfred de la Motte mit Peter Brüning.
- 1 Einladungsfaltblatt Peter Brüning in der Ruth Nohl - Buch- und Kunsthandlung, Siegen, März 1958;
- 1 Artikel: Von Galerie zu Galerie. von Klaus U. Reinke, darin Frühe Bilder von Peter Brüning. Düsseldorfer Hefte, 1, X, 1978.
- 1 Einladungskarte Peter Brüning in der Galleria La Tartaruga, Rom, März 1960.
- 1 Buchanzeige für Mappe "Peter Brüning" in der edition hake, Köln, mit Text von Walter Aue.
- 1 Preisliste Peter Brüning in der Galerie Parnass 1958;
Typoscript, 3 Seiten, der Einführungsrede von Pierre Restany in der Galerie Parnass: Geste und Rhythmus.
- 1 Einladungskarte: Peter Brüning/ Horst Egon Kalinowski/ Herbert Kaufmann, in der Galerie Schaumann, Essen, Mai/Juni 1958.
- 1 Einladungskarte Peter Brüning in der Galleria Apollinaire, Mailand, März 1957.
- 1 Katalog (Broschur): mostra personale di Peter Brüning, Galleria Apollinaire, Milano, Februar 1960, mit Texten von Manfred de la Motte u. Pierre Restany.
- 1 Einladungsfaltblatt Peter Brüning in der Galerie Parnass, April 1958, mit Text von John Anthony Thwaites (2 Exemplare).
- 1 Ausst.-Katalog (Broschur) Peter Brüning in der Galerie Änne Abels, Köln, Sept./Okt. 1960, mit Texten von Pierre Restany u. Manfred de la Motte.
- 1 Ausst.-Katalog (Broschur) Peter Brüning. "Légendes". Bilder 1964/65. in der Galerie Änne Abels, Köln, Okt./Nov. 1965, mit einem Text von Pierre Restany;
- 1 Ausst.-Katalog (Broschur) Peter Brüning in der Kunsthalle Mannheim, Mai/Juni 1962, mit Texten von Heinz Fuchs und Peter Brüning (2 Exemplare).
- 1 Einladung Peter Brüning in der Galerie (H.-J.) Müller, Stuttgart, Januar 1961.
- 1 Ausst.-Broschüre: Malerei von Peter Brüning u. Herbert Kaufmann, Plastiken von Dieter Kerchner, im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf, Sept./Okt. 1956.
- 1 Pamphlet (gedruckt, 3 S.): Die Kunstpolitik der Bundesrepublik Deutschland - Eine Misere. verfasst u. unterschrieben von deutschen Künstlern u.a. Peter Brüning, Karl Friedrich Dahmen, Karl Otto Götz, Heinz Mack, Otto Piene. Düsseldorf, Februrar 1964.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.