Widdumsakten der Herzogin Ursula von Württemberg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 57 Bü 10
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, G 57 Herzogin Ursula (1572-1635)
Herzogin Ursula (1572-1635) >> Wittumsakten
1588
Enthält:
2. Anschlag Register über Schloss, Stadt und Amt Neuenstadt und Stadt und Amt Möckmühl. D.d. 24. April 1588. Kopie. Vgl. U 121
3. "Gewalt Herzog Ludwigs zu Württemberg daß die zu Neuenstadt auf den Fall der Herzogin schwören sollen." D.d. 20. Mai 1588. Orig. Papier mit dem aufgedrückten Secretinsiegel Herzog Ludwigs von Württemberg
4. "Credentz, Bedenken, Copiä Herzog Ludwigs zu Württemberg Recognition um empfangene Gültbriefe 10000 fl. Haupt- und Heiratsgut besagend, item Copia Transfixi dem Heiratsbrief wegen des Widdums angehängt, Befehl, Instruktiones, Gewalt, Relation, Abschied, Tagsatzung, Memorial, Form Eids, das Widdum belangend, und dann andere hinc inde ergangene Schreiben, alles der Herzogin Widdumssitz und Huldigung zu Neuenstadt betr., wie auch Frau Elisabeth Pfalzgräfin bei Rhein geborner Herzogin zu Württemberg Widdum und Huldigung zu Remigsberg betr. Nro. 1-21
2. Anschlag Register über Schloss, Stadt und Amt Neuenstadt und Stadt und Amt Möckmühl. D.d. 24. April 1588. Kopie. Vgl. U 121
3. "Gewalt Herzog Ludwigs zu Württemberg daß die zu Neuenstadt auf den Fall der Herzogin schwören sollen." D.d. 20. Mai 1588. Orig. Papier mit dem aufgedrückten Secretinsiegel Herzog Ludwigs von Württemberg
4. "Credentz, Bedenken, Copiä Herzog Ludwigs zu Württemberg Recognition um empfangene Gültbriefe 10000 fl. Haupt- und Heiratsgut besagend, item Copia Transfixi dem Heiratsbrief wegen des Widdums angehängt, Befehl, Instruktiones, Gewalt, Relation, Abschied, Tagsatzung, Memorial, Form Eids, das Widdum belangend, und dann andere hinc inde ergangene Schreiben, alles der Herzogin Widdumssitz und Huldigung zu Neuenstadt betr., wie auch Frau Elisabeth Pfalzgräfin bei Rhein geborner Herzogin zu Württemberg Widdum und Huldigung zu Remigsberg betr. Nro. 1-21
Archivale
Möckmühl HN
Neuenstadt am Kocher HN
Remigiusberg : Haschbach am Remigiusberg KUS
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ