Nachlass Geiger, Friedrich (Bestand)
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H Geiger, Friedrich
>> Handschriften und Nachlässe
1620/1927
Vorwort: Geiger, Friedrich
geb. am 10. April 1840 in Esslingen
gest. am 25. Februar 1930 in Neu-Ulm.
1870 OLt. u. Adj. der Geniedirektion Ulm,
Hauptm. im Bayr. 12. Inf.Rgt. (3),
Sturz vom Pferd erzwingt seine Pensionierung.
Seit 1876 Einrichtung einer Kunst- u. Altertumssammlung und -handlung in Neu-Ulm.
Ehrenmitglied des Vereins für Kunst und Altertum.
Akten Fortifikation 3 S. 71:
Zum Fortifikationsdienst kommandierte Offiziere. 3. Hauptmann Geiger früher Stellv.wttbg.Premierleutnant im Ing.Corps.
Dienstantritt 2. August 1866, Abgang 12. Juni 1877 in Pension.
Am 21. Januar 1875 in kgl.preuß. Dienste übernommen.
geb. am 10. April 1840 in Esslingen
gest. am 25. Februar 1930 in Neu-Ulm.
1870 OLt. u. Adj. der Geniedirektion Ulm,
Hauptm. im Bayr. 12. Inf.Rgt. (3),
Sturz vom Pferd erzwingt seine Pensionierung.
Seit 1876 Einrichtung einer Kunst- u. Altertumssammlung und -handlung in Neu-Ulm.
Ehrenmitglied des Vereins für Kunst und Altertum.
Akten Fortifikation 3 S. 71:
Zum Fortifikationsdienst kommandierte Offiziere. 3. Hauptmann Geiger früher Stellv.wttbg.Premierleutnant im Ing.Corps.
Dienstantritt 2. August 1866, Abgang 12. Juni 1877 in Pension.
Am 21. Januar 1875 in kgl.preuß. Dienste übernommen.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 12:43 MESZ