Garnison Wiblingen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 33/1 Bü 178
254 spez.
M 33/1 Bund 67
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 33/1 Generalkommando XIII. A.K.
Generalkommando XIII. A.K. >> 7. Garnisonen >> 7.2 Einzelne Garnisonsorte
11. Oktober 1871 - 2. Juli 1914
Enthält u.a.: Belegungsplan: 3., 4., 5. und 6. Infanterie-Regiment, 2. Dragoner-Regiment und Pionierbataillon, 1871; Errichtung einer Schießanlage, 1872; Bau von Offizierswohnungen, 1873, 1913; Wohnung für einen verheirateten Unteroffizier, 1873; Gegenstände für die Offiziers-Speiseanstalt, 1875; Dienstwohnungen für das 2. württembergische Dragoner-Regiment Nr. 26, 1882; Telegraphische und telefonische Verbindungen von Wiblingen nach Ulm, 1885; Stellungnahme des Kriegsministeriums über die "Kasernen-Selbstbewirtschaftung", 1888; Überprüfung der Wasserversorgung in den Kasernen, 1890/91; Übersicht über die vorhandenen Dienstwohnungen in Ulm und Wiblingen, 1894; Bauarbeiten an der Illerbrücke (mit Untersuchungsberichten), 1899/00, 1903-1911; Vergrößerung des Exerzierplatzes, 1900; Verlegung einer Abteilung der Feldartillerie von Ulm nach Wiblingen, 1911; Unterführung der Illerbrücke, 1912/13; Vertrag über die Erstellung von 4 Gebäuden für 8 Offizierswohnungen, 1914; Geeignete Wohnung für einen Major, seine "kränkliche Frau" und seine "schwächliche Tochter", 1914
1 Fasz. (2,2 cm)
Archivale
Ulm UL
Wiblingen : Ulm UL; Garnison
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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