Briefe, Karten und Telegramme an Ernst II. von seiner Gattin Alexandra.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 142 Bü 659
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, La 142 Nachlass Fürst Ernst II. (*1863, +1950)
Nachlass Fürst Ernst II. (*1863, +1950) >> 2. Korrespondenzen >> 2.1 Familie und Verwandtschaft >> 2.1.1 Gattin Alexandra
Mai 1925-Oktober 1929
Enthält auch: 1 Brief an Ernst II. von seiner Tochter Marie Melita
Darin: 1 Telegramm an Ernst II. von seiner Schwägerin Königin Maria von Rumänien; 1 Telegramm an Alexandra von ihrer Tochter Marie Melita; 1 Brief an Alexandra von ihrem Sohn Gottfried; 1 Postkarte mit Fotografie von Schloss Weikersheim (beschädigt).
Darin: 1 Telegramm an Ernst II. von seiner Schwägerin Königin Maria von Rumänien; 1 Telegramm an Alexandra von ihrer Tochter Marie Melita; 1 Brief an Alexandra von ihrem Sohn Gottfried; 1 Postkarte mit Fotografie von Schloss Weikersheim (beschädigt).
1 Fasz.
Archivale
Hohenlohe-Langenburg, Alexandra, Fürstin zu, geb. Prinzessin zu Sachsen-Coburg-Gotha
Hohenlohe-Langenburg, Gottfried; Erbprinz zu
Schleswig-Holstein-Glücksburg; Marie Melita, Erbprinzessin zu, geb. Prinzessin zu H.-Langenburg
Weikersheim, Kreis Tauberbischofsheim; Schloss
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
14.11.2025, 10:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Archivtektonik)
- Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein (Tektonik)
- Archiv Langenburg (Tektonik)
- Nachlässe (Tektonik)
- Nachlass Fürst Ernst II. (*1863, +1950) (Bestand)
- 2. Korrespondenzen (Gliederung)
- 2.1 Familie und Verwandtschaft (Gliederung)
- 2.1.1 Gattin Alexandra (Gliederung)