Allgemeine Bestallungs- und Besoldungsakten, Bd. I - XXXVIII
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Z 70, C 5h Nr. 2 Bd. XXIX (Benutzungsort: Dessau)
Filmsignatur: 1950
Z 70 (Benutzungsort: Dessau) Abteilung Köthen
Abteilung Köthen >> C Innere Landesangelegenheiten >> C 5 Die Landesbehörden, ihre Einrichtung, Geschäftsgang, an sie erlassene Befehle >> C 5h Die Beamten im Allgemeinen >> Allgemeine Bestallungs- und Besoldungsakten, Bd. I - XXXVIII
1823 - 1824
Enthält u.a.: Kutscher Griebsch, (Griepsch). - Amtmann Dralle in Schortewitz. - Carl Friedrich Altenburg. - Gottfried Krietsch. - Archivar Ehrhardt. - Trabant Goericke aus Diebzig. - Gesuch des Registrators Holzmann. - Lauretta (Laurette) von Wissel, Wißel. - Beutler Werner zu Nienburg als Bälgetreter (Musik) in der Schlosskirche. - Wilhelm Landvoigt. - Förster Krause, Biendorf. - Hofgärtner Möbius. - Jagdjunker von Behr. - Jäger August Hellwig. - Verordnung der herzoglichen Fasanerie (Forst-, Fasanen - und Gartenwirtschaft). - Pensionsgesuch der Witwe Firle. - Tagelöhner Herrmann. - Witwe des Försters Krause aus Biendorf. - Gesuch der Handwerker im herzoglichen Residenzschloss Köthen. - Hofmaurermeister Schulze. - Finanzrat Jasper. - Kutscher Hummel. - Finanzrat Vierthaler und Kammerassessor Poetsch. - Zollbereiter Becker, Witwe Zabel. - Jäger Behne. - Witwe Adler aus Nienburg. - Staatskassenprobator Keck aus Wiesbaden. - Lakai Sonntag aus Roßlau als Hausmeister im Schloss. - Unteroffizier Christoph Walter. - Witwe des Vorreiters Krietsch. - Kutscher Griebsch. - Witwe Charlotte des Försters Marx in Wörbzig. - Hofgärtner Baumgarten. - Reitknecht Aleithe. - Witwe Johanne Krause (Magd). - Torschreiberwitwe Ritter. - Monatsgehalt für die Jäger Krause und Marx und den Bedienten Hellwig. - Anstellung der Hofdame Barania von Trautenberg. - Magazinrendant Johann Peter Ludwig Wald. - Sprachlehrer Bellmain. - Jagdjunker Behr. - Friedrich Naumann aus Halle. - Wilhelm Holzmann. - Kammerrat von Behr. - Haushofmeister Eichel und Kammerdiener Klein erhalten eine jährliche Zulage von 40 Taler für ihre geleistete Dienste. - Christian Baumgarten. - Jährliche Pension für die Hofrätin Ritter, geborene Schoene. - Jäger Klein. - Hausknecht Knorre (Bekleidungsliste). - Amtsrat Albert. - Quittungen für Kutscher Griebsch und Witwe des Vorreiters Krietsch. - Sohn (Friedrich) des Leibhusars Enke. - Wächter Meier aus Nienburg. - Schreiben des Kassenprobators Keck. - Gesuch von Ludwig Marci zu Lindau. - Hofapotheker Johann Jannasch. - Ernennung des bisherigen Kanzlisten Schettler zum 2. Regierungskanzleisekretär und des Rechtskandidaten Schilling zum Regierungskanzlisten. - Förster Stubenrauch aus Güsten. - Kammerjäger Gollnick. - Förster Naumann zu Kleinzerbst. - Jährliches Gehalt des Dr. Moosdorf. - Abschriften von den Regierungsjournalen für das herzogliche Kabinett. - Archivar Erhardt. - Witwe des verstorbenen Kasseneinnehmers Reuter. - Gesuch des Regierungssekretärs Rumpf. - Justizwitwe Rindfleisch. - Hofratwitwe Ritter. - Kammerschreiber Meier (Meyer). - Besoldung der Amtsaktuare Jensen (Isensen) und Hoffmann. - Jagdjunker von Behr.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:18 MESZ
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- Abteilung Köthen (Bestand)
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- C 5h Die Beamten im Allgemeinen (Gliederung)
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