Redaktion Sinn und Form: Imprimatexemplar und Autorenkorrekturen Heft 5 /1983
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AdK-O 1028
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.2. Manuskripte, Umbrüche, Imprimate
1983
Enthält: - Hans Fahr / Brief an die Akademie der Künste - Werner Krauss / Tagebuch-Fragmente - Manfred Neumann / Prolegomena zu einer Werner-Krauss-Biographie - Margarete Neumann / Der Trinker, Der Tänzer - Joachim Herz / Die Realistisch-Komödiantische Wagnerinterpretation 1960-1976 - Heinrich Olschowksy / Peiper, Malewitsch und das Bauhaus - Tadeuz Peiper / Im Bauhaus - Gabriele Eckhart / Gedichte - Kerstin Hensel / Gedichte - Leonhard Kossuth / Gespräch mit Bulat Okudshawa - Robert Weimann / Luther und Shakespeare oder ... - Mariama Ba / Der scharlachrote Gesang - Marianne Streisand / Theater der sozialen Phantasie - Arno Schmidt / Briefe an Werner Steinberg - Werner Steinberg / Zu Arno Schmidts Briefen - Zuschriften an Wilhelm Girnus - Wilhelm Girnus / Noch mal zu Christa Wolf - Bernd Leistner / Freie Liebe - Gerhard Rothbauer / Die Welt soll blühen - Klaus Kändler / Jahrgang 1948 ... - Jürgen Engler / Märkische Spaziergänge oder die Sammler und die Ihrigen - Anmerkungen
Redaktion Sinn und Form
358 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ
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