Protokoll Nr. 45/71.- Umlauf am 26. Oktober 1971: Bd. 2
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BArch DY 30/62168
DY 30-J IV 2/3A/2090
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1971 >> Oktober >> Protokoll Nr. 45/71.- Umlauf am 26. Oktober 1971
1971
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1799
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2090
Beschlussauszüge: DY 30/5477
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Richtlinie für die Arbeit mit der Kadernomenklatur des ZK der SED; einheitliche Ordnung zur Führung der Kaderunterlagen für die Kadernomenklatur des ZK der SED - 2. Aufenthalt von Guy Mollet, ehemaliger französischer Ministerpräsident und ehemaliger Generalsekretär der sozialdemokratischen Partei SFIO, im November 1971 an der Spitze einer Kommunalpolitikerdelegation aus Arras in der DDR - 3. Gespräch mit einem französischen Journalisten - 4. Einladung einer Delegation der Palästinensischen Widerstandsbewegung unter Leitung des Vorsitzenden des Exekutivrates, Yassir Arafat - 5. Beteiligung der DDR am 'Internationalen Jahr des Buches 1972' - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung der SED Mansfeld-Kombinat - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung Ludwigslust, Bezirk Schwerin - 8. Teilnahme einer Delegation des Vietnam-Ausschusses an der Beratung des Exekutivkomitees der Stockholmer Vietnam-Konferenz in Paris - 9. Entsendung einer Studiendelegation des ZK der SED zum Studium von Erfahrungen der KPdSU bei der weiteren Intensivierung der Landwirtschaftlichen Produktion - 10. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ zur Teilnahme an den Veranstaltungen zur Anerkennung der DDR in Belgien - 11. Teilnahme an der Tagung des Instituts für Strategische Studien, London - 12. Besuch einer Delegation des Präsidiums der Kammer der Technik bei der Redaktion der Zeitschrift 'ITC - actualite' in Paris - 13. Teilnahme einer Delegation der DDR am XXIV. Internationalen Geologenkongress in Montreal (Kanada) - 14. Entsendung des Künstlers Manfred Karge zur Oktoberfeier der Kommunistischen Partei Österreichs in Wien - 15. Einladung des Exekutivkomitees der ASSITEJ (Internationale Vereinigung der Kinder- und Jugendtheater) nach Berlin, Leipzig und Dresden - 16. Teilnahme an den Feierlichkeiten aus Anlass des 150jährigen Jubiläums der Nationalen Akademie für Medizin Frankreichs - 17. Studienaufenthalt von Herrn Dipl.-Phys. M. Krohn in Frankreich - 18. Ärztliche Behandlung des Genossen Josef Steidl - 19. Auszeichnung des Genossen Erich Rohde - 20. Bestätigung des ZPKK-Protokolls
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1799
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2090
Beschlussauszüge: DY 30/5477
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Richtlinie für die Arbeit mit der Kadernomenklatur des ZK der SED; einheitliche Ordnung zur Führung der Kaderunterlagen für die Kadernomenklatur des ZK der SED - 2. Aufenthalt von Guy Mollet, ehemaliger französischer Ministerpräsident und ehemaliger Generalsekretär der sozialdemokratischen Partei SFIO, im November 1971 an der Spitze einer Kommunalpolitikerdelegation aus Arras in der DDR - 3. Gespräch mit einem französischen Journalisten - 4. Einladung einer Delegation der Palästinensischen Widerstandsbewegung unter Leitung des Vorsitzenden des Exekutivrates, Yassir Arafat - 5. Beteiligung der DDR am 'Internationalen Jahr des Buches 1972' - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung der SED Mansfeld-Kombinat - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung Ludwigslust, Bezirk Schwerin - 8. Teilnahme einer Delegation des Vietnam-Ausschusses an der Beratung des Exekutivkomitees der Stockholmer Vietnam-Konferenz in Paris - 9. Entsendung einer Studiendelegation des ZK der SED zum Studium von Erfahrungen der KPdSU bei der weiteren Intensivierung der Landwirtschaftlichen Produktion - 10. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ zur Teilnahme an den Veranstaltungen zur Anerkennung der DDR in Belgien - 11. Teilnahme an der Tagung des Instituts für Strategische Studien, London - 12. Besuch einer Delegation des Präsidiums der Kammer der Technik bei der Redaktion der Zeitschrift 'ITC - actualite' in Paris - 13. Teilnahme einer Delegation der DDR am XXIV. Internationalen Geologenkongress in Montreal (Kanada) - 14. Entsendung des Künstlers Manfred Karge zur Oktoberfeier der Kommunistischen Partei Österreichs in Wien - 15. Einladung des Exekutivkomitees der ASSITEJ (Internationale Vereinigung der Kinder- und Jugendtheater) nach Berlin, Leipzig und Dresden - 16. Teilnahme an den Feierlichkeiten aus Anlass des 150jährigen Jubiläums der Nationalen Akademie für Medizin Frankreichs - 17. Studienaufenthalt von Herrn Dipl.-Phys. M. Krohn in Frankreich - 18. Ärztliche Behandlung des Genossen Josef Steidl - 19. Auszeichnung des Genossen Erich Rohde - 20. Bestätigung des ZPKK-Protokolls
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:03 MESZ
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