Auf, Sozialisten, schließt die Reihen! Deutsches Arbeitertheater 1867-1918
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 R140022/102
J 25_G220_115
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Filmdokumente >> Fernsehfilme
1970
Enthält:
Friedrich Knilli, Professor für Allgemeine Literaturwissenschaft an der TU Berlin, und Ursula Münchow, Literaturwissenschaftlerin, haben die wichtigsten Stücke des frühen deutschen Arbeitertheaters wieder zusammengetragen. Viele Texte waren lange Zeit verschollen. Szenen der Stücke wurden wieder von Laien und einigen Berufsschauspielern nachgespielt. Ganz in der Tradition des Arbeitertheaters diskutieren die Akteure über die dargestellen Inhalte. Bringen sie in einen Zusammenhang mit der eigenen und politischen Situation von 1970. Sich ihrer Rechte voll bewußt, wollen sie solidarisch miteinander, den Lohn für die Arbeit sich nicht mehr diktieren lassen.
Stab:
Drehbuch: Friedrich Knilli, Ursula Münchow
Maske: Renate Berndt, Berend Huiting
Kostüme: Elisabeth Schewe, Klaus Reinke
Requisite: Werner Kurde
Bühnenbild: Herbert Eichendorff
Ton: Rolf Sachse
Schnitt: Ingrid Hause
Kamera: Hans-Joachim Theuerkauff, Jörg-Michael Baldenius
Aufnahmeleitung: Hans-Joachim von Giese
Regieassistenz: Siegfried Schönbohm
Produktionsleitung: Karl-Heinz Knippenberg
Redaktion: Hans Brecht
Inszenierung: Frank Burckner
Fernsehregie: Jörg-Michael Baldenius
Besetzung:
Barbara Kukler, Ulrike Pohl, Charlotte Pracht, Clara Rumler, Gerda Werbelow
Alexander Bzik, Erhard Dhein, Heinrich Gies, Ulrich Gressieker, Reimer Kuhlmann, Peter Moses, Alfred Laertz, Karl-Heinz Lemke, Kurt Michler, Michael Pagels u. a.
Friedrich Knilli, Professor für Allgemeine Literaturwissenschaft an der TU Berlin, und Ursula Münchow, Literaturwissenschaftlerin, haben die wichtigsten Stücke des frühen deutschen Arbeitertheaters wieder zusammengetragen. Viele Texte waren lange Zeit verschollen. Szenen der Stücke wurden wieder von Laien und einigen Berufsschauspielern nachgespielt. Ganz in der Tradition des Arbeitertheaters diskutieren die Akteure über die dargestellen Inhalte. Bringen sie in einen Zusammenhang mit der eigenen und politischen Situation von 1970. Sich ihrer Rechte voll bewußt, wollen sie solidarisch miteinander, den Lohn für die Arbeit sich nicht mehr diktieren lassen.
Stab:
Drehbuch: Friedrich Knilli, Ursula Münchow
Maske: Renate Berndt, Berend Huiting
Kostüme: Elisabeth Schewe, Klaus Reinke
Requisite: Werner Kurde
Bühnenbild: Herbert Eichendorff
Ton: Rolf Sachse
Schnitt: Ingrid Hause
Kamera: Hans-Joachim Theuerkauff, Jörg-Michael Baldenius
Aufnahmeleitung: Hans-Joachim von Giese
Regieassistenz: Siegfried Schönbohm
Produktionsleitung: Karl-Heinz Knippenberg
Redaktion: Hans Brecht
Inszenierung: Frank Burckner
Fernsehregie: Jörg-Michael Baldenius
Besetzung:
Barbara Kukler, Ulrike Pohl, Charlotte Pracht, Clara Rumler, Gerda Werbelow
Alexander Bzik, Erhard Dhein, Heinrich Gies, Ulrich Gressieker, Reimer Kuhlmann, Peter Moses, Alfred Laertz, Karl-Heinz Lemke, Kurt Michler, Michael Pagels u. a.
1'31
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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