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Informationsmaterial der Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg
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D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg / Theodor Dipper
D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg / Theodor Dipper >> 2. Die Bekenntnisgemeinschaft im Dritten Reich >> 2.4 Einzelne Tätigkeitsfelder >> 2.4.1 Publizistik
1939
Enthält:
Enthält:
- Informationen seitens der Bruderräte anderer Landeskirchen und der DEK (u.a. Beschlüsse der 8. Bekenntnissynode der Evang. Kirche der APU, vom Rat der Evang.-Luth. Kirche Deutschlands verbreitete Gerichtsentscheidungen etc.)
- Information über die Situation innerhalb der Evang. Landeskirche in Württemberg (Brief von Landesbischof Wurm an Kultminister Mergenthaler vom 28.94.1939, Kirchensteuer und DC, Freudenstädter Kreis etc.)
- Konfirmations- bzw. Religionsunterricht
- Verschiedene Broschüren
Darin:
- Stellung von Julius Bender im Badischen Landesbruderrat
- Vogel, Heinrich: Ich gehe nicht zurück! Ein Weckruf an die Gemeinden, undat.
- Heim, Karl: Der Zug aus dem Unsichtbaren, undat.
- Bornkamm, Heinrich: Was erwarten wir von der deutschen evang. Kirche der Zukunft?, 1939
1-84, 136 Digitalisate
Sachakte
Bender, Julius
Vogel, Heinrich
Heim, Karl
Bornkamm, Heinrich
Wurm, Theophil
Mergenthaler, Christian
Baden, Landesbruderrat
DC, Württemberg
Kirchensteuer
Evang.-Luth. Kirche Deutschlands, Rat
Religionsunterricht
Konfirmandenunterricht
Bekennende Kirche
DEK
Bekenntnissynoden
Evang. Kirche der APU
Freudenstädter Kreis
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.