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Seminarium sancti Salvatoris: Seminar Düsseldorf, Aufnahme armer Studenten
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Jülich-Berg III, Hofkammer (AA 0032) >> 2. Akten >> 2.10. Geistliche Sachen >> 2.10.5. Exjesuiten >> 2.10.5.4. Düsseldorf >> Seminarium sancti Salvatoris
1789-1802
Enthaeltvermerke: Enthält: Karl Baungen, Sohn des Hofbildhauers Baungen, Johann Georg Faust, Heidelberg, Franz Gabriel Pfundner, Ratingen, Anton Josef Dillmann, Jülich, Theodor Goerrig, Wittlaer, Jakob Strunck aus Honnefer Werth, Johann Heinrich Yeeger, Johann Heinrich Köhler, Christian Angenend aus Rheinberg, Conrad Schommerz, Borschenich, Wilhelm Kremer aus Glimbach, J.L. Kratz, Düren, Wilhelm Reichelstein zu Sinzig, Kristian Kollig, Solingen, Sohn des + Neuenahrer Rentmeisters Maurers, Johann Offer, Gohr, Franz Bernhard Dickerscheid, Christian Misgeld, Gierath, Johann Georg Quiex, Antonius Page, Wassenberg, Franz Jakob Ruhland, Jülich, Listen von 1791, u.a.: Philipp Meyer aus Düsseldorf, Mauritius Yeeger, Gevenich, Wilhelm Mehlem aus Rhöndorf , Theodor Georg aus Huckum, Matthias Deussen zu Holtz, Johann Joseph Schumacher, Jack. Malmedes (Melmede), Josef Hötter, Balthasar Sandtner, Rödingen, Josef Mondorf, Kristian Bauer, Holzweiler
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.