Gespräch mit Personen aus Trofaiach über den Schauspieler Ferdinand Marian
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 A130081/106
J 25_R023_136
471
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/005 23 J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente
J 25 Sammlung Knilli: Ton- und Filmdokumente >> Tondokumente >> Tondokumente zum Film "Jud Süß"
6. November 1998
Enthält:
0:00:00 - 0:30:37
Gespräch von Friedrich Knilli, Professor für Allgemeine Literaturwissenschaft an der TU Berlin, mit zwei Frauen aus Trofaiach (eine Frau mit dem Vornamen Elsa). Hintergrund: Eine Frau hat als Haushälterin bei Ferdinand Marians Vater gearbeitet. Über den Schauspieler Ferdinand Marian. Sein Vater "war zweite Garnitur bei den Sängern". Kleine Rolle bei "Freischütz". Kurzer Besuch von Ferdinand Marian im Jahr 1935 in Trofaiach. "Er war ganz natürlich". Lieblingsessen vom Vater. Familärer Hintergrund (tschechische Herkunft des Namens "Haschkowetz")
0:30:37 - 0:47:22
Gespräch von Friedrich Knilli mit einer Frau. Hintergrund: Sie arbeitete in den 20er- und 30er-Jahre in einem Cafe in Trofaiach. Über die Cafe-Besuche vom Vater des Schauspielers Ferdinand Marian. Über Trinkgeld, Trinkgewohnheiten, Freizeit, Verdienst und den Film "Jud Süß".
0:47:22 - 1:09:45
Gespräch von Friedrich Knilli mit Herrn Kopitsch, Bergführer und Skifahrer aus Trofaiach (Jahrgang 1913) über seine Begegnung mit dem Schauspieler Ferdinand Marian und dem Maler Stengel auf dem Marktplatz in Trofaiach. Nach einem Hinweis von Marian hat der Maler Stengel eine Zeichnung von ihm angefertigt (Stichworte: Naturbursche, kantiges Gesicht). Über die Kleidung von Marian: Lederhose und Trachtenjanker. "Er ist als Steirer aufgetreten". Stolz auf den Film "Jud Süß". Nationalsozialistische Einstellung in Trofaiach. Seine Porträtfotografie und -Zeichnung.
1:09:45 - 1:34:05
Gespräch von Friedrich Knilli mit einem Eheparr aus Donawitz (Frau: Jahrgang 1925 und Mann: Jahrgang 1922) über den Film "Jud Süß" und andere Filme, in denen Ferdinand Marian mitspielte. Über die Judenverfolgung in Donawitz.
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Gespräch von Friedrich Knilli, Professor für Allgemeine Literaturwissenschaft an der TU Berlin, mit zwei Frauen aus Trofaiach (eine Frau mit dem Vornamen Elsa). Hintergrund: Eine Frau hat als Haushälterin bei Ferdinand Marians Vater gearbeitet. Über den Schauspieler Ferdinand Marian. Sein Vater "war zweite Garnitur bei den Sängern". Kleine Rolle bei "Freischütz". Kurzer Besuch von Ferdinand Marian im Jahr 1935 in Trofaiach. "Er war ganz natürlich". Lieblingsessen vom Vater. Familärer Hintergrund (tschechische Herkunft des Namens "Haschkowetz")
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Gespräch von Friedrich Knilli mit einer Frau. Hintergrund: Sie arbeitete in den 20er- und 30er-Jahre in einem Cafe in Trofaiach. Über die Cafe-Besuche vom Vater des Schauspielers Ferdinand Marian. Über Trinkgeld, Trinkgewohnheiten, Freizeit, Verdienst und den Film "Jud Süß".
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Gespräch von Friedrich Knilli mit Herrn Kopitsch, Bergführer und Skifahrer aus Trofaiach (Jahrgang 1913) über seine Begegnung mit dem Schauspieler Ferdinand Marian und dem Maler Stengel auf dem Marktplatz in Trofaiach. Nach einem Hinweis von Marian hat der Maler Stengel eine Zeichnung von ihm angefertigt (Stichworte: Naturbursche, kantiges Gesicht). Über die Kleidung von Marian: Lederhose und Trachtenjanker. "Er ist als Steirer aufgetreten". Stolz auf den Film "Jud Süß". Nationalsozialistische Einstellung in Trofaiach. Seine Porträtfotografie und -Zeichnung.
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Gespräch von Friedrich Knilli mit einem Eheparr aus Donawitz (Frau: Jahrgang 1925 und Mann: Jahrgang 1922) über den Film "Jud Süß" und andere Filme, in denen Ferdinand Marian mitspielte. Über die Judenverfolgung in Donawitz.
1'34
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Sammlung Knilli
Bild-/Tonträger: Kopie von Kompaktkassette
Bild-/Tonträger: Kopie von Kompaktkassette
Trofaiach LN, Steiermark [A]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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