Briefe an Paul Otto Rudolf Kapff, vorwiegend aus dem Kreis seiner Familie
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/67 Bü 58
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 3/67 Familienarchiv Kapff
Familienarchiv Kapff >> 2. Paul Otto Rudolf Kapff (1876-1954), Ephorus am Seminar Urach, und seine Frau Johanna, geb. Matthes (1886-1967) >> 2.2. Familienkorrespondenz
1880, 1904-1905, 1916, 1938
Enthält: Brief von Otto Hartmann über den Tod des Vaters von Paul Otto Rudolf Kapff, 1904; Brief von Julie Kapff aus Esslingen an ihren Bruder Paul Otto Rudolf Kapff, 1904; Brief des Prof. a.D. Dr. Ernst Herzog aus Tübingen an einen Pfarrer in Abschrift vom 11.07.1905 über das Kapff'sche Stipendium für dessen Bruder; gereimter Brief an Hedwig und Rudolf Kapff von Julie Kapff zum Geburtstag der Großmutter, 1916; Brief von August Kapff? aus Stuttgart an seinen Bruder, 1938
Enthält auch: Brief der Mutter Charlotte Kapff aus Zainingen an die Tocher Julie Marie Pauline Kapff zum 13. Geburtstag, 17.06.1880
Enthält auch: Brief der Mutter Charlotte Kapff aus Zainingen an die Tocher Julie Marie Pauline Kapff zum 13. Geburtstag, 17.06.1880
6 Schr.
Archivale
Hartmann, Otto
Kapff, Charlotte, geb. Kraus, 1839-1923
Kapff, Hedwig; Krankenschwester, 1911-1962
Kapff, Julie Maria Pauline; 1867-1933
Kapff, Ludwig August Gottlob; Pfarrer, 1831-1904
Kapff; Familienstiftung
Esslingen am Neckar ES
Stuttgart S
Tübingen TÜ
Zainingen : Römerstein RT
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 02:19 MEZ
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- 2. Paul Otto Rudolf Kapff (1876-1954), Ephorus am Seminar Urach, und seine Frau Johanna, geb. Matthes (1886-1967) (Gliederung)
- 2.2. Familienkorrespondenz (Gliederung)