Heimatkalender der Erkelenzer Lande 1960
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Bibliothek, HK 01/9
Vorl. Nr.: 436
607
Registratursignatur: 7944
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1960
Enthält: Josef RICK, Kalenderblätter in: Jg. 1960, S. 4 Hans SCHMITZ, Die Chronik des Landkreises Erkelenz vom 1.10.1958 - 30.9.1959 in: Jg. 1960, S. 9 Gerhard EVERTZ, Jacob Hoogen - Kreuzherrenprior und Pfarrer in Wegberg in: Jg. 1960, S. 18 Mathias SCHWICKRATH, Der Eichenwald der Flugsandböden zwischen Dalheim und Elmpt in: Jg. 1960, S. 26 Edmund KNORR, Hexenbesen in: Jg. 1960, S. 33 Edmund KNORR, Die Vögel des Kreises Erkelenz (8. Fortsetzung) in: Jg. 1960, S. 35 Friedel KRINGS, Zur Geldrichen Geschichte der Stadt Erkelenz in: Jg. 1960, S. 51 Carl MÜLLER, Kroatische Soldaten am Niederrhein 1634-1639 in: Jg. 1960, S. 59 Willy MEHL, Tut, tut, Hoerke in: Jg. 1960, S. 64 Werner REINARTZ, Ein Vogtding zu Niederkrüchten 1767 in: Jg. 1960, S. 65 A. H. MERGELSBERG, An die Sprache in: Jg. 1960, S. 68 Fritz JAKOBS, Der Klinkumer Hof in: Jg. 1960, S. 69 Edmund KNORR, Der Ohof bei Ratheim in: Jg. 1960, S. 74 Kaspar WILMS, Die Donatusverehrung in Myhl in: Jg. 1960, S. 79 Kaspar RICK, Zur Baugeschichte von St. Lambertus in Immerath in: Jg. 1960, S. 83 Josef DAHMEN, Der Grenzbahnhof Dalheim während des passiven Widerstandes 1923 in: Jg. 1960, S. 88 A. H. MERGELSBERG, Im Maien in: Jg. 1960, S. 94 Engelbert KRAMER, Hückelhoven-Ratheim, seine Verwaltung und Entwicklung seit 1945 in: Jg. 1960, S. 95 Hans KISKY, Gedanken zur Denkmalpflege im Kreise Erkelenz in: Jg. 1960, S. 100 Hans FROHNHOFEN, Von Klompen und Klompenmakern in: Jg. 1960, S. 116 Ulrich PHILIPP, Der neue Förderturm von Schacht IV der Gewerkschaft Sophia-Jacoba Hückelhoven in: Jg. 1960, S. 120 Heinrich BÖHMER, Von der Dorfschmiede zur Landmaschinenfabrik in: Jg. 1960, S. 123 Otto BECKER, Baumschulwirtschaft, Blumen- und Zierpflanzenbau im Kreise Erkelenz in: Jg. 1960, S. 127 Reinhold KLÜGEL, Zur Geschichte berufständischer Kulturarbeit in Erkelenz in: Jg. 1960, S. 135 Wilhelm CORSTEN, Versteckte Jahreszahlen in Keyenberg in: Jg. 1960, S. 137 A. H. MERGELSBERG, Das Gebet in: Jg. 1960, S. 140 Peter JANS jr., Oberkrüchten - Verborgenes Dorf an der Grenze in: Jg. 1960, S. 141 Karl PETERS, Nokixeleien - ein Streifzug durch unsere Mundart von A bis Z in: Jg. 1960, S. 146 A. H. MERGELSBERG, Mainacht in: Jg. 1960, S. 150 Konrad HITTINGEN, Nobbeschpetter in: Jg. 1960, S. 151 Leonard SPEEN, Ein Anliegen in: Jg. 1960, S. 153 A. H. MERGELSBERG, Erfüllung in: Jg. 1960, S. 154 Konrad HITTINGEN, Volkstümliche Rätsel aus Granterath in: Jg. 1960, S. 155 Christian NOBIS, Das Hallerbrucher Feuermännchen in: Jg. 1960, S. 156 Matthias JÄGER, Pedro - aus dem Leben eines Esels in: Jg. 1960, S. 157 Hans SCHMITZ, Statistiken des Landkreises Erkelenz in: Jg. 1960, S. 170
Darin: Neunter Jahrgang
Darin: Neunter Jahrgang
Archivale
Verlag: Landkreis Erkelenz; Heimatverein der Erkelenzer Lande
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ