6. und 7. Tagung des ZK der SED
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BArch TONY 1/1380
J IV/2/1-T 65
TB 628 (Lagerungssignatur)
TD-Nr. 694 und 695
BArch TONY 1 Tondokumentensammlung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands
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6. Juli 1972 - 12. Okt. 1972
Enthält:
6. Tagung des ZK der SED, 6. - 7. Juli 1972 - Eröffnung und Tagesordnung durch Erich Honecker; Verlesung und Bestätigung des Protokolls der 5. Tagung des ZK der SED durch Gisela Trautzsch; Bericht des Politbüros von Werner Jarowinsky; Referat "Zur Kulturpolitik der SED" von Kurt Hager; Diskussionsbeiträge von Horst Brasch, Werner Krolikowski, Edith Brandt, Bernhard Seeger, Ernst-Hermann, Meyer Karl Kayser, Albert Norden, Max Zimmering, Hans-Peter Minetti, Hans-Joachim Hertwig, Alexander Abusch, Roland Bauer, Helmut Sakowski, Johannes Chemnitzer, Rudi Singer, Günther Jahn, Max Burghardt; Schlusswort von Erich Honecker; Beschlussfassung, Abstimmungen und Bestätigungen durch Erich Honecker; Verlesung des Kommuniqués durch Gisela Trautzsch und seine Bestätigung;
7. Tagung des ZK der SED, 12. Okt. 1972 [Teil 1, Teil 2 auf TONY 1/1381] - Eröffnung und Tagesordnung durch Erich Honecker; Verlesung und Bestätigung des Protokolls der 6. Tagung des ZK der SED durch Anneliese Schulz; Bericht des Politbüros von Werner Lamberz; Referat "Begründung des Gesetzes über den Ministerrat" von Willi Stoph; Beitrag von Erich Honecker; Diskussionsbeiträge von Werner Felfe, Werner Frohn, Wolfgang Junker, Margarete Wittkowski, Arnold Zimmermann, Johann Wittik [Teil 1]
Enthält:
Tonträger: Tonband
Durchmesser: 13 cm
Geschwindigkeit: 2,4 cm/s
Spieldauer: 870 Min.
Bemerkungen: Aufnahme liegt digital vor
6. Tagung des ZK der SED, 6. - 7. Juli 1972 - Eröffnung und Tagesordnung durch Erich Honecker; Verlesung und Bestätigung des Protokolls der 5. Tagung des ZK der SED durch Gisela Trautzsch; Bericht des Politbüros von Werner Jarowinsky; Referat "Zur Kulturpolitik der SED" von Kurt Hager; Diskussionsbeiträge von Horst Brasch, Werner Krolikowski, Edith Brandt, Bernhard Seeger, Ernst-Hermann, Meyer Karl Kayser, Albert Norden, Max Zimmering, Hans-Peter Minetti, Hans-Joachim Hertwig, Alexander Abusch, Roland Bauer, Helmut Sakowski, Johannes Chemnitzer, Rudi Singer, Günther Jahn, Max Burghardt; Schlusswort von Erich Honecker; Beschlussfassung, Abstimmungen und Bestätigungen durch Erich Honecker; Verlesung des Kommuniqués durch Gisela Trautzsch und seine Bestätigung;
7. Tagung des ZK der SED, 12. Okt. 1972 [Teil 1, Teil 2 auf TONY 1/1381] - Eröffnung und Tagesordnung durch Erich Honecker; Verlesung und Bestätigung des Protokolls der 6. Tagung des ZK der SED durch Anneliese Schulz; Bericht des Politbüros von Werner Lamberz; Referat "Begründung des Gesetzes über den Ministerrat" von Willi Stoph; Beitrag von Erich Honecker; Diskussionsbeiträge von Werner Felfe, Werner Frohn, Wolfgang Junker, Margarete Wittkowski, Arnold Zimmermann, Johann Wittik [Teil 1]
Enthält:
Tonträger: Tonband
Durchmesser: 13 cm
Geschwindigkeit: 2,4 cm/s
Spieldauer: 870 Min.
Bemerkungen: Aufnahme liegt digital vor
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Aktenführende Organisationseinheit: SED
Audiovisuelles Medium
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:04 MESZ
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