Evangelische Kirche Deutschlands
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 908 Fasc. 6 B
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Nachtrag (enth. u.a. Korrespondenzen von Wilhelm Niemöller und OKR Kloppenburg, diverse Periodika und Rundbriefe)
1954 - 1955
Enthält: Information und Meditation bzgl. des Bittgottesdienstes für den Frieden in der Welt und die Wiedervereinigung des deutschen Volkes, Kammer für öffentliche Verantwortung der Evangelischen Kirche Deutschlands (gez. Hans Iwand), Bonn, 21.01.1954; Korrespondenz u.a. Schreiben von Pfr. Herbert Mochalski an Bischof D. Dibelius betr. öffentliche Zensur Dibelius bzgl. einer Äußerung Mochalskis (07.03.1955), 05.02.1954 - 07.03.1955; Die Familie in der christlichen Gemeinde und in der modernen Gesellschaft. Drei Entschließungen der gesamtdeutschen Synode, Berlin-Spandau, 15.03.1954; Begrüßungsansprache (Pfr. Dr. Friedrich Linz) und Teilnehmerliste der konstituierenden Tagung des Arbeitskreises für evang. Informationen in Europa, Paris, 01. - 04.04.1954; Wahrnehmung und Information, Vortrag von Paul-Louis Bret, Paris, 02.04.1954; Die Freiheit der Presse und die Verantwortung des Journalisten, Dr. Riemer (Rotterdam), Paris; Das Markus-Evangelium. Versuch einer Revision der Übersetzung Martin Luthers für den Gebrauch des Bibellesens von heute. Erlangen, 15.04.1954; Rundschreiben ? des Landeskirchenamtes der Evangelischen Kirche von Westfalen, ? diverse Rundschreiben, 30.04.1954 - Jan. 1955; Sonntagsspiegel über den Kirchentag in Leipzig; Rede von Karl Barth, gehalten bei der Gedenkfeier für die Opfer des Krieges und des Nationalsozialismus in Wiesbaden am 14. Nov. 1954; Bericht des Ratsvorsitzenden D. Dibelius, März 1955
Darin: Periodika ? diverse Periodika (v.a. Nachrichtendienste), ? Nachrichten und Dokumente für die evang. Gemeinde, (Jan. - Dez. 1954); Zeitungsartikel enth. / betr. u.a. Austritt von Prof. Strathmann (Erlangen) aus der CSU, Betrachtungen zum Deutschen Evangelischen Kirchentag in Leipzig (07. - 11.07.1954), gesamtdeutsche Synode in Espelkamp,01.07.1954 - 04.05.1955
Darin: Periodika ? diverse Periodika (v.a. Nachrichtendienste), ? Nachrichten und Dokumente für die evang. Gemeinde, (Jan. - Dez. 1954); Zeitungsartikel enth. / betr. u.a. Austritt von Prof. Strathmann (Erlangen) aus der CSU, Betrachtungen zum Deutschen Evangelischen Kirchentag in Leipzig (07. - 11.07.1954), gesamtdeutsche Synode in Espelkamp,01.07.1954 - 04.05.1955
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:14 MEZ
Hierarchie
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- Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) (Bestand)
- Nachtrag (enth. u.a. Korrespondenzen von Wilhelm Niemöller und OKR Kloppenburg, diverse Periodika und Rundbriefe) (Gliederung)