Auseinandersetzung zwischen Luise Friederike von Mecklenburg-Schwerin geb. Herzogin von Württemberg und Herzog Karl Eugen von Württemberg um die der Herzogin nach dem Tod ihrer Mutter laut deren Ehevertrag zustehenden Kapitalien und Zinsen (Schriftwechsel Weinlands mit dem mecklenburgischen Geheimen Rat v. Forstner sowie mit den württembergischen Geheimen Räten v. Kniestedt, v. Uxküll, v. Bühler und v. Weikersreuter)
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Auseinandersetzung zwischen Luise Friederike von Mecklenburg-Schwerin geb. Herzogin von Württemberg und Herzog Karl Eugen von Württemberg um die der Herzogin nach dem Tod ihrer Mutter laut deren Ehevertrag zustehenden Kapitalien und Zinsen (Schriftwechsel Weinlands mit dem mecklenburgischen Geheimen Rat v. Forstner sowie mit den württembergischen Geheimen Räten v. Kniestedt, v. Uxküll, v. Bühler und v. Weikersreuter)
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 53/1 Bü 3
J 53 Bü 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 53/1 Papiere Weinland und Feuerbach
Papiere Weinland und Feuerbach >> Papiere Weinland >> 1. Rat und Konsistorialfiskal am mecklenburgischen Hof
(1717) 1782-1784
Darin: Ehevertrag zwischen Friedrich Ludwig von Württemberg und Henriette Marie von Brandenburg-Schwedt vom 6. Februar 1717 (Abschrift, o. D.); Auslagenrechnung der Herzogin Luise Friederike von Mecklenburg-Schwerin bei ihrer Auseinandersetzung mit Karl Eugen (5 Schriftstücke, o. D.)
1 Bü
Akten
Deutsch
Brandenburg-Schwedt, Henriette Marie von, verh. Herzogin von Württemberg, 1702-1782
Forstner, von; mecklenburgischer Geheimer Rat
Weikersreuter, Carl Christian von; Geheimer Rat, Hofgerichtsassessor
Württemberg, Karl Eugen; Herzog, 1728-1793; Geldforderungen an
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
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