Korrespondenzen A-Z
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15.02.2 (Amtszeit Bischof Horst Gienke (Pommern)), Nr. 31
15.02.2 Amtszeit Bischof Horst Gienke (Pommern) Amtszeit Bischof Horst Gienke (Pommern) Amtszeit Bischof Horst Gienke (Pommern)
Amtszeit Bischof Horst Gienke (Pommern) >> Korrespondenzen
1972-1984
Enthält u.a.: Korespondenz mit dem Staatssekretär für Kirchenfragen Manfred Stolpe, Korrespondenz mit der Christlich-Demokratischen Union; Pressemittelungen zur Veranstaltung des Nationalrates der Nationalen Front und des Staatssekretärs für Krichenfragen am 5. Juli 1977 in Potsdam; Schriftverkehr anlässlich des Todes von Hans Seigewasser; Schriftverkehr anlässlich des Todes von Walter Ulbrich; Vermerk über ein Gespräch beim Staatssekretär für Kirchenfragen vom 22. Oktober 1975; Einladungen zum Festakt anlässlich des 25. und 30. Jahrestages der DDR;
Korrespondenzpartner: Fritz Flint, Günther Drefahl, Gerald Götting, Klaus Gysi, Kurt Hager, Erich Honecker, Hermann Kalb, Albert Norden, Joachim Garstecki, Eckehard Staak, Wolfgang Heyl, Franz Jahsnowski, Siegfried Sommer, Hans Seigewasser, Manfred Stolpe, Horst Sindermann, Willi Stoph, Wulf Trende, Walther Liesenhoff, Hans Weise, Albrecht Friedrich Schönherr, Willy Marlow, Gottfried Sperling, Harry Tisch, Siegfried Plath
Darin: Abzeichen "30. Jahrestag der Befreiung"
Korrespondenzpartner: Fritz Flint, Günther Drefahl, Gerald Götting, Klaus Gysi, Kurt Hager, Erich Honecker, Hermann Kalb, Albert Norden, Joachim Garstecki, Eckehard Staak, Wolfgang Heyl, Franz Jahsnowski, Siegfried Sommer, Hans Seigewasser, Manfred Stolpe, Horst Sindermann, Willi Stoph, Wulf Trende, Walther Liesenhoff, Hans Weise, Albrecht Friedrich Schönherr, Willy Marlow, Gottfried Sperling, Harry Tisch, Siegfried Plath
Darin: Abzeichen "30. Jahrestag der Befreiung"
5,5 cm
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.10.2025, 12:51 MESZ
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