Lehrveranstaltung von Friedrich Knilli zum 50. Todestag von Bertolt Brecht
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 554
Stapelkiste 002 Feuchtwanger relaunched: Stehordner SS 2006 Archive (202 STK VHS)
Stapelkiste 002 Feuchtwanger relaunched: Stehordner SS 2007 Feuchtwanger relaunched
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.2. Lehrveranstaltungen >> 3.2.3. Seminare >> 3.2.3.4. Medienwissenschaft allgemein
(1998, 2001) 2006-2007
Enthält:
- Korrespondenz von Friedrich Knilli, u. a. mit Sebastian Barteleit, Ortwin Buchbender, Klaus Dettmer, Christian Deutschmann, Veit Didczuneit, Ralf Forster, Gabriele Fuhrich, Max-Peter Heyne, Jochen Hung und Peter-Paul Schneider;
- Lehrveranstaltungsübersicht und Studieninformationen des Faches Medienwissenschaft (Kopie);
- Zeitschriften- und Online-Artikel aus dem Jahr 2006 zu Berthold Brecht, Helmut Markwort, Wiedereröffnung des Hauses der Wannsee-Konferenz und von Angelika Kettelhack (teilweise Kopie);
- Notizen zu Kontaktdaten u. a. von Daniela Stix;
- Biografie von Angelika Kettelhack;
- Journalistenbefragungen im Rahmen des Seminars zu Bertolt Brecht, TU Berlin, WS 2006/07;
- Gutachterliche Stellungnahme von Friedrich Knilli zur Diplomarbeit von Ümit Askin Teke (Kopie) und Schreiben von Ümit Askin Teke an Friedrich Knilli;
Darin:
- Informationen zu Förder- und Beratungsleistungen für Studierende (Kopie);
- Tagungseinladungen und Formulare für und von Friedrich Knilli aus den Jahren 2005-2006
- Korrespondenz von Friedrich Knilli, u. a. mit Sebastian Barteleit, Ortwin Buchbender, Klaus Dettmer, Christian Deutschmann, Veit Didczuneit, Ralf Forster, Gabriele Fuhrich, Max-Peter Heyne, Jochen Hung und Peter-Paul Schneider;
- Lehrveranstaltungsübersicht und Studieninformationen des Faches Medienwissenschaft (Kopie);
- Zeitschriften- und Online-Artikel aus dem Jahr 2006 zu Berthold Brecht, Helmut Markwort, Wiedereröffnung des Hauses der Wannsee-Konferenz und von Angelika Kettelhack (teilweise Kopie);
- Notizen zu Kontaktdaten u. a. von Daniela Stix;
- Biografie von Angelika Kettelhack;
- Journalistenbefragungen im Rahmen des Seminars zu Bertolt Brecht, TU Berlin, WS 2006/07;
- Gutachterliche Stellungnahme von Friedrich Knilli zur Diplomarbeit von Ümit Askin Teke (Kopie) und Schreiben von Ümit Askin Teke an Friedrich Knilli;
Darin:
- Informationen zu Förder- und Beratungsleistungen für Studierende (Kopie);
- Tagungseinladungen und Formulare für und von Friedrich Knilli aus den Jahren 2005-2006
1 cm
Akten
Deutsch
Barteleit, Sebastian; Archivar
Fuhrich, Gabriele; Sekretärin
Heyne, Max-Peter; Medienberater, Journalist
Teke, Ümit Askin; Medienwissenschaftler
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.2. Lehrveranstaltungen (Gliederung)
- 3.2.3. Seminare (Gliederung)
- 3.2.3.4. Medienwissenschaft allgemein (Gliederung)