Zurückgenommene und abgewiesene Schurfgesuche, Bd.5
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40024 Landesbergamt Freiberg, Nr. 14-455 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40024 Landesbergamt Freiberg
40024 Landesbergamt Freiberg >> 14. Juristische Angelegenheiten >> 14.6. Schurfgesuche und Mutungen
1910 - 1918
Enthält: Schurffelder von Heinrich Bauer aus Oberschlema am Brünlasberg, der Gebrüder Simon in Zschorlau, der Fa. Leistner & Georgi aus Zschorlau (nach Wasser), der Eisenwerksgesellschaft Maximilianshütte zu Unterwellenborn bei Schönberg/Vogtland, des Gemeinderates Oberschlema, von Walter R. Dietel und des Steigers Johann Pechstein aus Aue bei Steinheidel, von Johann Skop aus Dresden bei Geyer, von Maximilian Germann aus Schneeberg im Gebiet der alten Drandorf Fundgrube bei Bockau, von Gustav Zschierlich aus Geyer bei Raschau und am Magnetenberg bei Crandorf, von William Albani aus Neuglobenstein an der Giftzeche, von Robert Schneider aus Rittersgrün, von Gustav Friedrich aus Neudörfel bei Schneeberg, von Johann Knobloch aus Hamburg am Barbarabrunnen sowie in Eibenstock, Bockau, Johanngeorgenstadt und Wolfsgrün, von Anna Knobloch aus Hamburg an der Spitzleithe, von Richard Knobloch aus Hamburg an der Spitzleithe sowie bei Neustädtel.
darin: : Verleihkarten und -ausschnitte.
darin: : Verleihkarten und -ausschnitte.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:20 MEZ
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