Ein Konvolut das Jagens des von Freiberg betreffend in 5 Faszikeln 1. Das Jagen des Georg Ludwig von Freiberg um Justingen; 1551; Nr. 1-4 2. Originalrevers des Ferdinand von Freiberg um das ihm verliehene Gnadenjagen in dem Bezirk, der zu Teuringshofen an der Schmiehen anfängt; 12. Juni 1581; Pergament, das angehängt gewesene Siegel fehlt 3. Bitte des Ferdinand von Freiberg ihn wenn er nicht selbst dem vergönnten Jagen anwesend sein könne, deswegen nicht zu gefährden, mit Resolution darauf; 1583; 1 Aktenstück 4. Differenz mit Georg Ludwig von Freiberg zu Justingen wegen verweigerter Stellung seiner Unteranen, welche die Hunde nicht gebengelt haben; 1589-1590; Nr. 1-3 5. Das von dem von Freiberg zu Steußlingen sich anmassende kleinen Weidwerk, 1591-1593; Nr. 1-11 (Edelleute, Justingen)
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Ein Konvolut das Jagens des von Freiberg betreffend in 5 Faszikeln 1. Das Jagen des Georg Ludwig von Freiberg um Justingen; 1551; Nr. 1-4 2. Originalrevers des Ferdinand von Freiberg um das ihm verliehene Gnadenjagen in dem Bezirk, der zu Teuringshofen an der Schmiehen anfängt; 12. Juni 1581; Pergament, das angehängt gewesene Siegel fehlt 3. Bitte des Ferdinand von Freiberg ihn wenn er nicht selbst dem vergönnten Jagen anwesend sein könne, deswegen nicht zu gefährden, mit Resolution darauf; 1583; 1 Aktenstück 4. Differenz mit Georg Ludwig von Freiberg zu Justingen wegen verweigerter Stellung seiner Unteranen, welche die Hunde nicht gebengelt haben; 1589-1590; Nr. 1-3 5. Das von dem von Freiberg zu Steußlingen sich anmassende kleinen Weidwerk, 1591-1593; Nr. 1-11 (Edelleute, Justingen)
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 227 Bü 3117
Zimmer K, Kasten V, Fach 28, Bund LXXX, Nr. 33
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 227 Oberrat: Forst, Wald und Jagd
Oberrat: Forst, Wald und Jagd >> 17. Urach
1551-1595
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ