Theater in Brüx. Herausgeber: Stadttheater Brüx; Stadttheater Aussig; Teatro alla Scala, Milano. Drucker/Verlag: Buch- und Kunstdruckerei Karl Theodor Heidrich, Brüx
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Plakatslg, BayHStA, Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945 21830
Plakatslg Plakatsammlung, Kultur- und Werbeplakate bis 1945
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Februar 1935
Enthält: Stadttheater in Brüx (Titel)
Plakate und Flugblätter
deutsch
Herausgeber: Stadttheater Brüx
Stadttheater Aussig
Teatro alla Scala, Milano
Drucker/Verlag: Buch- und Kunstdruckerei Karl Theodor Heidrich, Brüx
Stadttheater Aussig
Teatro alla Scala, Milano
Drucker/Verlag: Buch- und Kunstdruckerei Karl Theodor Heidrich, Brüx
Andergast, Liesl
Bruck, Otto
Deval, Jacques
Dielmann, Leonie
Dolly, Mila
Egerer, Gustav Karl
Eysler, Edmund
Fall, Richard
Feldmann, Benno
Forrest, Helmut
Fröhlich, Otto
Görisch, Adolf
Göttinger, Liselott
Hirschfeld, Ludwig
Hurrle, Curth
Knapp, Theo
Kühne, Alfred
Lehmann, Anny
Liszt, Edith
Österreicher, Rudolf
Payer, Harry
Pleß, Robert
Sachs, Karl
Saßmann, Hanns
Sari, Ada
Schmidt, Eugen
Schurek, Paul
Straus, Oscar
Strauss, Johann
Taal, Doris
Wagner, Ernst
Warden, Maria
Weiskopf, Herbert
Wranitzky, Ditta
Brüx (Most/Tschechien)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ