Leichenpredigten zu Mitgliedern der Familien Roßkampf, Rosenhane, von Rohr und Stein, Roth und Rottweiler
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Bü 81
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 67 Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein)
Sammlung von gedruckten Leichenreden und anderen Anlassreden (mit Karteien zu den Leichenpredigtensammlungen der Württ. Landesbibliothek und des fürstlich Hohenlohischen Archivs in Neuenstein) >> Drucke
1657-1719
Enthält:
Anna Elisabeth von Roßkampf, geb. Schlotterbeck, Witwe des Peter von Roßkampf, Reichshofrat, Reichsrat und Steuerverwalter
(geb. 11. April 1640 in Marbach, gest. 21 Juli 1707 in Heilbronn)
"Das für Gott zum Creutz wolgeschickte und von Gott im Creutz wolerquickte Kin Gottes ...", gehalten von M. Johann Philipp Storr, am 24. Juli 1707
1 Kupferstich: Porträt
Johann Conrad Mayer, Heilbronn 1708
64 S.
H. Schering Rosenhane, Freiherr von Jkalaborgh, schwedischer Gesandter beimr Friedenskongress in Münster, Botschafter in Paris, Geheimer Rat und Gouverneur in Stockholm
(geb. 4. Juli 1609, gest. Jan. 1664)
"Een christeligh uthfärdz predikan ...", gehalten von Andreas Magnus Julin, Pastor in Nyköping
Hendrich Curius, Uppsala 1666
120 S. (schwedisch)
Karl Leonhard von Rohr und Stein auf Mahlersdorf, Student in Tübingen
(geb. 7. Okt. 1635 in Mansdorf (Schlesien), gest. 15. März 1657 in Tübingen an einer Schußverletzung)
"Hiobi Vindex oderf Leich-Sermon über die Glaubens-Bekantnus ....", gehalten vopn M. Christoph Wölfflin, Diakon zu Tübingen, am 20. März 1657
Johann Alexander Cellius, Tübingen 1657
32 S.
Johann Jacob Roth, Pfarrer in Wurmberg, Gundelbach und Ensingen
(geb. 20. März 1647 in Backnang, gest. 21. März 1717 in Ensingen)
"Der ... und bey seinem Freund Weiß und Roth in Noth und Todt seelige ..."
Christian Gottlieb Rößlin, Stuttgart 1719
48 S.
Maria-Elisabetha Roth, geb Bonn, Ehefrau des David Roth, Major und Kommandant der Festung Hohentwiel
(geb. 7. Aug. 1642 in Stetten, gest. 21. Dez. 1674 auf dem Hohentwiel)
"Christliche Leich-Predig ...", gehalten von M. Johann Springer, Pfarrer auf dem Hohentwiel, am 23. Dez. 1674
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1675
(1 Kupferstich: Wappen von Johann Weyrich Rößlin)
29 S.
M. Johann Jacob Rottweiler, Subdiakon in Kirchheim unter Teck, Sohn des M. Jacob Rottweiler, Spezial-Superintendent in Cannstatt, designierter Abt des Klosters Königsbronn
(geb.2. Sept. 1645, gest. 18. Dez. 1671 in Cannstatt)
"Christliche Leich-Predigt von dem frühzeitigen Tod der Gerechten ...", gehalten von M. Georg Heinrich Häberlin, Diakon in Cannstatt, am 21. Dez. 1671
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1672
40 S.
Anna Elisabeth von Roßkampf, geb. Schlotterbeck, Witwe des Peter von Roßkampf, Reichshofrat, Reichsrat und Steuerverwalter
(geb. 11. April 1640 in Marbach, gest. 21 Juli 1707 in Heilbronn)
"Das für Gott zum Creutz wolgeschickte und von Gott im Creutz wolerquickte Kin Gottes ...", gehalten von M. Johann Philipp Storr, am 24. Juli 1707
1 Kupferstich: Porträt
Johann Conrad Mayer, Heilbronn 1708
64 S.
H. Schering Rosenhane, Freiherr von Jkalaborgh, schwedischer Gesandter beimr Friedenskongress in Münster, Botschafter in Paris, Geheimer Rat und Gouverneur in Stockholm
(geb. 4. Juli 1609, gest. Jan. 1664)
"Een christeligh uthfärdz predikan ...", gehalten von Andreas Magnus Julin, Pastor in Nyköping
Hendrich Curius, Uppsala 1666
120 S. (schwedisch)
Karl Leonhard von Rohr und Stein auf Mahlersdorf, Student in Tübingen
(geb. 7. Okt. 1635 in Mansdorf (Schlesien), gest. 15. März 1657 in Tübingen an einer Schußverletzung)
"Hiobi Vindex oderf Leich-Sermon über die Glaubens-Bekantnus ....", gehalten vopn M. Christoph Wölfflin, Diakon zu Tübingen, am 20. März 1657
Johann Alexander Cellius, Tübingen 1657
32 S.
Johann Jacob Roth, Pfarrer in Wurmberg, Gundelbach und Ensingen
(geb. 20. März 1647 in Backnang, gest. 21. März 1717 in Ensingen)
"Der ... und bey seinem Freund Weiß und Roth in Noth und Todt seelige ..."
Christian Gottlieb Rößlin, Stuttgart 1719
48 S.
Maria-Elisabetha Roth, geb Bonn, Ehefrau des David Roth, Major und Kommandant der Festung Hohentwiel
(geb. 7. Aug. 1642 in Stetten, gest. 21. Dez. 1674 auf dem Hohentwiel)
"Christliche Leich-Predig ...", gehalten von M. Johann Springer, Pfarrer auf dem Hohentwiel, am 23. Dez. 1674
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1675
(1 Kupferstich: Wappen von Johann Weyrich Rößlin)
29 S.
M. Johann Jacob Rottweiler, Subdiakon in Kirchheim unter Teck, Sohn des M. Jacob Rottweiler, Spezial-Superintendent in Cannstatt, designierter Abt des Klosters Königsbronn
(geb.2. Sept. 1645, gest. 18. Dez. 1671 in Cannstatt)
"Christliche Leich-Predigt von dem frühzeitigen Tod der Gerechten ...", gehalten von M. Georg Heinrich Häberlin, Diakon in Cannstatt, am 21. Dez. 1671
Johann Weyrich Rößlin, Stuttgart 1672
40 S.
1 Bü
Akten
Roßkampf, Anna Elisabeth von, geb. Schlotterbeck, 1640-1707
Roth, David; Festungskommandant, ca. 17. Jh.
Roth, Maria-Elisabetha, geb Bonn, 1642-1674
Rottweiler, Johann Jacob; Subdiakon, 1645-1671
Hohentwiel (Staatsdomäne und Festung bzw. Festungsruine) : Singen (Hohentwiel) KN; Festung, Kommandant
Stockholm [S]
Uppsala [S]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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21.11.2025, 15:32 MEZ
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