Anleitung und Kontrolle der KD Borna durch die BV Leipzig 3: Bd. 3
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BArch MfS BV Lpz Leiter/21 Bd. 3
Lpz Leiter 21 Bd. 3
BArch MfS BV Lpz Leiter BV Leipzig, Leiter der Bezirksverwaltung
BV Leipzig, Leiter der Bezirksverwaltung >> Teil 1: Leitung der Bezirksverwaltung Leipzig, MfS-Bezirksverwaltung Leipzig >> Leitung der Bezirksverwaltung, MfS-BV Leipzig >> Operative Arbeit >> Anleitung und Kontrolle, Allgemeine Ablage, Schriftwechsel innerhalb MfS >> Kreis- und Objektdienststellen (KD, ODfS) der BV >> KD Borna (auch ODfS Böhlen und Espenhain) >> Anleitung und Kontrolle der KD Borna durch die BV Leipzig 3
1955
Enthält u.a.:
Inhaltsverzeichnis. – IM-Berichte zu Vorkommnissen in der Brikettfabrik Espenhain. – Überprüfung der Agentur auf Verbindung nach Westdeutschland und Einladung interessierender Personen zur Frühjahrsmesse 1955. – Situationsbericht an das Zentralkomitee (ZK) der SED über rohstoffmäßige und finanzielle Schwierigkeiten im VEB Plasta Espenhain. – Schreiben über zu leistenden Schadensersatz wegen Verdienstausfalls während der Untersuchungshaft beim Staatssekretariat für Staatssicherheit (SfS) an den Betroffenen. – Ermittlungsberichte. – Überprüfung der Geheimen Hauptinformatoren (GHI) der KD Borna. – Sachstandsberichte zu Ermittlungsverfahren (EV), Überprüfungsvorgängen (Üb.Vg.) und Fahndungsvorgängen (F.Vg.). – Aufstellung von Kontaktpersonen. – Vernehmungsprotokolle. – IM-Berichte. – Republikflucht des Geheimen Informators (GI) "Wirth". – Illegales Verlassen der DDR. – Operativplan Nr. 2 zur Bearbeitung der bautechnisch schlechten Lage in Espenhain. – Desinformation über die Versorgungslage der Bevölkerung im ND ("Neues Deutschland") vom 9. Sept. 1955.
Inhaltsverzeichnis. – IM-Berichte zu Vorkommnissen in der Brikettfabrik Espenhain. – Überprüfung der Agentur auf Verbindung nach Westdeutschland und Einladung interessierender Personen zur Frühjahrsmesse 1955. – Situationsbericht an das Zentralkomitee (ZK) der SED über rohstoffmäßige und finanzielle Schwierigkeiten im VEB Plasta Espenhain. – Schreiben über zu leistenden Schadensersatz wegen Verdienstausfalls während der Untersuchungshaft beim Staatssekretariat für Staatssicherheit (SfS) an den Betroffenen. – Ermittlungsberichte. – Überprüfung der Geheimen Hauptinformatoren (GHI) der KD Borna. – Sachstandsberichte zu Ermittlungsverfahren (EV), Überprüfungsvorgängen (Üb.Vg.) und Fahndungsvorgängen (F.Vg.). – Aufstellung von Kontaktpersonen. – Vernehmungsprotokolle. – IM-Berichte. – Republikflucht des Geheimen Informators (GI) "Wirth". – Illegales Verlassen der DDR. – Operativplan Nr. 2 zur Bearbeitung der bautechnisch schlechten Lage in Espenhain. – Desinformation über die Versorgungslage der Bevölkerung im ND ("Neues Deutschland") vom 9. Sept. 1955.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:01 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Staatssicherheit (Tektonik)
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- Bezirksverwaltung (BV) Leipzig (Tektonik)
- Leitung der BV Leipzig (Tektonik)
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- Teil 1: Leitung der Bezirksverwaltung Leipzig, MfS-Bezirksverwaltung Leipzig (Gliederung)
- Leitung der Bezirksverwaltung, MfS-BV Leipzig (Gliederung)
- Operative Arbeit (Gliederung)
- Anleitung und Kontrolle, Allgemeine Ablage, Schriftwechsel innerhalb MfS (Gliederung)
- Kreis- und Objektdienststellen (KD, ODfS) der BV (Gliederung)
- KD Borna (auch ODfS Böhlen und Espenhain) (Gliederung)
- Anleitung und Kontrolle der KD Borna durch die BV Leipzig 3 (Serie)