Nordstadt
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D 150/640- 55
prefix: D 150/640-
D 150 Foto- und Bildsammlung
D 150 Foto- und Bildsammlung >> Mappen mit kleinformatigen Abzügen (bis A 4) >> Aktenplan-Überlieferung des Kulturamts >> Ortsteile
Inhalt: Sternwarte und Umgebung, Luftbild von SW, 1995; Nordstadt, Luftbild von SW; Nordstadt; Untere Viehweide; Viehweide, Untere; Gottlieb-Olpp-Straße, Bebauung der früheren Klinikgärtnerei; Klinikgärtnerei, Bebauung, Luftbild 1995; Waldhäuser-Ost, Luftbild; Rotbad 1966; Haußerstraße, Flachdachbauten; Viehweide, Obere, Luftbild; Technologiepark Obere Viehweide; Quenstedtstraße, Luftaufnahme; Engelfriedshalde, Luftaufnahme; Max-Planck-Institute
Fotopapier (SW)
Bild / Fotografie
Tübingen, Engelfriedshalde, Luftaufnahme
Tübingen, Gottlieb-Olpp-Straße, Bebauung der früheren Klinikgärtnerei
Tübingen, Haußerstraße, Flachdachbauten
Tübingen, Obere Viehweide
Tübingen, Quenstedtstraße, Luftaufnahme
Tübingen, Rotbad 1966
Tübingen, Untere Viehweide
Klinikgärtnerei, Bebauung, Luftbild 1995
Max-Planck-Institute
Nordstadt
Nordstadt, Luftbild von SW
Sternwarte und Umgebung, Luftbild von SW, 1995
Technologiepark Obere Viehweide
Waldhäuser-Ost, Luftbild
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:34 MESZ