Verleihung und Fortzahlung des Landesstipendiums
Vollständigen Titel anzeigen
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 3552 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse >> 07.18 Ritterschaftliche Landesstipendien >> 07.18.01 Studierende
1801 - 1822
Enthält u. a.: Anforderung der Examensarbeit des Stipendiaten Friedrich von Uechtritz.- Christoph Siegmund Wilhelm von Damnitz auf Friedersdorf für seinen Pflegebefohlenen George von Jeschky a. d. H. Biehla.- Rudolph Siegismund von Carlowitz auf Niederburkau für seinen Sohn Friedrich Maximilian von Carlowitz.- Maximilian Rudolph Hiob von Uechtritz für seinen Sohn Friedrich Wiegand von Uechtritz.- Friedrich August Adolph von Gersdorff auf Kuppritz für seinen Sohn Carl August Ferdinand von Gersdorff.- Wolf Friedrich Gottlob von Wiedebach auf Weigersdorf für seinen Sohn Ludwig Herrmann Gottlob von Wiedebach.- Christoph Siegmund Wilhelm von Damnitz für seinen Pflegebefohlenen Ernst Adolph von Jeschky a. d. H. Biehla.- Friedrich Christlieb von Zezschwitz auf Taubenheim für seinen Neffen Ernst von Zezschwitz.- Zeichnung einer idyllischen Landschaft von Ernst Adolph von Jeschky (Bl. 54).- Wolf Friedrich Gottlob von Wiedebach für seinen zweiten Sohn Heinrich Rudolph von Wiedebach.- Friedrich August Christoph von Uechtritz auf Tzschocha für seinen Sohn Ernst Friedrich August von Uechtritz.- Wolf Friedrich Gottlob von Wiedebach für seinen jüngsten Sohn Wilhelm Friedrich von Wiedebach.- Carl Florian von Thielau auf Zoblitz für seinen Sohn Carl Johann Ludwig von Thielau.- Karl Friedrich Dietrich von Schleinitz.- Friedrich Christian von Criegern auf Thumitz für seinen Sohn Friedrich Theodor von Criegern.- Taufzeugnis Friedrich Theodor von Criegern.- Johann Carl Adolf von Metzradt auf Pielitz für seinen Sohn Adolf Emil von Metzradt.- Taufzeugnis Adolf Emil von Metzradt.- Rudolph Heinrich Gottlob von Carlowitz auf Kleinbautzen für seinen Sohn Heinrich Bruno von Carlowitz.- Caroline Charlotte Erdmute Sophie von Wagner geb. von Uechtritz für ihren Sohn Ludwig Adolph Wilhelm Franz Eduard von Wagner.- Ernst Freiherr von Manteuffel.- Johann Ernst Andreas von Ingenhäff für seinen Sohn Ludolph Arthur Silvio von Ingenhäff.- Friedrich Christian von Criegern für seinen zweiten Sohn Curt Heinrich von Criegern.- Hauptmann Rudolph von Bünau für seinen Sohn Rudolph von Bünau.- Johann Carl Adolf von Metzradt auf Pielitz für seinen jüngsten Sohn Johann Carl Adolph von Metzradt.- Hans Christoph Moritz von Beschwitz auf Oberottenhain für seinen Sohn Moritz Alexander von Beschwitz.- Studienbescheinigungen.- Examensarbeiten.- Prüfungsprotokolle.
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:15 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
- 01. Markgrafschaft Meißen, Albertinisches Herzogtum und Kurfürstentum / Königreich Sachsen bis 1831 (Tektonik)
- 01.04 Repräsentativkörperschaften (Tektonik)
- Landstände der sächsischen Oberlausitz (Bestand)
- 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse (Gliederung)
- 07.18 Ritterschaftliche Landesstipendien (Gliederung)
- 07.18.01 Studierende (Gliederung)