Papst Honorius III. bestätigt Bischof [Konrad IV.] von Regensburg dessen Einkünfte aus den Pfarreien Munster ((1)) u. Pilstingen ((2)). S: A. A: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Honorius III.
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Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 27
GU Teisbach 447
Registratursignatur/AZ: Schubl.13 fol. 137 No. 18
Registratursignatur/AZ: 4te Schublad. Pilsting No. 1 (auf alter blauer Urkundentasche)
Zusatzklassifikation: pp. Privilegienbestätigung
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 950-1250
1221 März 20
Enthält: Fußnoten:
1) Münster (Gde. Rottenburg a.d.Laaber, Lkr. Landshut): Pfarrei
2) Pilsting (Lkr. Dingolfing-Landau): Pfarrei
3) Rom (Roma, I), Lateran
siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Honorius III.
1) Münster (Gde. Rottenburg a.d.Laaber, Lkr. Landshut): Pfarrei
2) Pilsting (Lkr. Dingolfing-Landau): Pfarrei
3) Rom (Roma, I), Lateran
siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Honorius III.
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
lat
Besiegelung/Beglaubigung: mit anhängendem Blei-Sg. (cfs.)
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom (Lateran)
Literatur: Potthast 6596 Ried 1, 330 Nr. 349 RB 2, 116.
Vermerke: KV: rescriptum RV: Woer (?) super reddibus in Pilsting et Mv(e)nster confirmatio super reddibus paroch. Pilsting et Münster No. 3 Schubladen No. 19 (gestr.) No. 13.
Originaldatierung: Datum Lateranum ((3)) XIII kalendas aprilis pontificatus nostri anno quinto.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1221
Monat: 3
Tag: 20
Äußere Beschreibung: B: 30,50; H: 23,50; Höhe mit Siegeln: 28,50
Siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Honorius III.
Überlieferung: Or.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Rom (Lateran)
Literatur: Potthast 6596 Ried 1, 330 Nr. 349 RB 2, 116.
Vermerke: KV: rescriptum RV: Woer (?) super reddibus in Pilsting et Mv(e)nster confirmatio super reddibus paroch. Pilsting et Münster No. 3 Schubladen No. 19 (gestr.) No. 13.
Originaldatierung: Datum Lateranum ((3)) XIII kalendas aprilis pontificatus nostri anno quinto.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1221
Monat: 3
Tag: 20
Äußere Beschreibung: B: 30,50; H: 23,50; Höhe mit Siegeln: 28,50
Siegler: Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Honorius III.
Altrep. (vor 1800): HSR 13-018
Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Honorius III.
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Konrad IV. (v. Frontenhausen)
Rom (Roma, I), Stadt: Lateran \ Ausstellungsort
Rom (Roma, I), Kurie: Päpste \ Honorius III.
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Konrad IV. (v. Frontenhausen)
Münster (Gde. Rottenburg a.d.Laaber, Lkr. Landshut): Pfarrei
Pilsting (Lkr. Dingolfing-Landau): Pfarrei
Privileg, pp.: Bestätigung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:38 MESZ
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