Ausstellung "Geschlossene Vorstellung. Der Jüdische Kulturbund in Deutschland 1933-1941" vom 26. Jan. bis 26. April 1992
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AdK-W-Archivdirektion 184
AdK-W-Archivdirektion Akademie der Künste (West), Archivdirektion
Akademie der Künste (West), Archivdirektion >> 01. Archivdirektion
1990 - 1993
Enthält: Korrespondenz: Bundespräsidialamt; Cintec Berlin; Katrin Diehl; Jürgen Dittberner; Lucie Eberstein; Christine Fischer-Defoy; Frankfurter Allgemeine Zeitung; Heinz Galinski; Peter Gebhard; Generalkonsul Israel; Marita Gleiss; Goethe Institut Ann Arbor; Christa Heinen; Joods Historisch Museum Amsterdam; Jüdischer Verlag Frankfurt am Main; Karl Heinz Krüger; Michael Lawton; Herbert Loebl; Barbara von der Lühe; Henry Marx; Hans-Detlef Mebes; Museumspädagogischer Dienst Berlin; Stiftung "Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum"; Universität Oldenburg; Anna-Margareta Peters; Hans-Otto-Theater Potsdam; Rijksintituut voor Oorlogsdocumentatie Amsterdam; Steffi Ronau-Walter; Sibylle Rosenthaler; Gerhard Schoenberner; Senator für Kulturelle Angelegenheiten; Sender Freies Berlin; Staatsarchiv Potsdam; Süddeutscher Rundfunk; Südwestfunk; Suhrkamp Verlag Frankfurt am Main; Roman Weyl; Susanne Weyl; Yad Vashem Archives Israel; Redaktion Die Zeit Hamburg; Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland Heidelberg; Zollamt Berlin. Leihgaben. Katalog. Pressekonferenz am 06.09.1991, darin Teilnehmerliste. Ausstellungseröffnung am 24.01.1992, darin Flyer und Zeitung d. Ausstellung; Einladungen; Sicherheitsmaßnahmen für die Ausstellung; Statistiken der Ausstellung (Besucher, Verkäufe, Einnahmen). Wanderung der Ausstellung: Joods Historisch Museum Amsterdam; Goethe-Institut Barcelona; Überseemuseum Bremen; Kultur- und Freizeitzentrum Erfurt; Kulturamt Gütersloh; Hebrew Union College / Skirball Museum Los Angeles; Goethe House New York; Kulturamt Pforzheim; Museum of Jewish Diaspora Tel Aviv; Jüdisches Museum Wien.
2 Mappen
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: 2046
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ