17. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/005 DO L970005/101
SVHS 17/1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/005 Videobandmitschnitte der Landtagsdebatten der 12. Legislaturperiode 12. Juni 1996 - 21. Februar 2001: 1. - 105. Plenarsitzung
Videobandmitschnitte der Landtagsdebatten der 12. Legislaturperiode 12. Juni 1996 - 21. Februar 2001: 1. - 105. Plenarsitzung >> 1997
30.01.1997, 09:30 - 14:28
Tagesordnung
1. Fortsetzung der Zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Feststellung des Staatshaushaltsplans von Baden-Württemberg für das Haushaltsjahr 1997
a) Einzelplan 07: Wirtschaftsministerium
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/907)
Berichterstatter: Abg. Mappus, Abg. Kurz
b) Einzelplan 08: Ministerium Ländlicher Raum
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/908)
Berichterstatter: Abg. Kleinmann
c) Einzelplan 09: Sozialministerium
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/909)
Berichterstatter: Abg. Seltenreich
d) Einzelplan 10: Ministerium für Umwelt und Verkehr
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/910)
Berichterstatter: Abg. Kuhn, Abg. Marianne Erdrich-Sommer
e) Einzelplan 11: Rechnungshof
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/911)
Berichterstatterin: Abg. Ursula Lazarus
2. Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses zu dem Schreiben des Wirschaftsministeriums vom 28. November 1996
- Wohnungsbau 1997 - Bericht und Leitlinien zur Wohnungsbauförderung
(Drucksache 12/840)
Berichterstatter: Abg. Brechtken
1. Fortsetzung der Zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Feststellung des Staatshaushaltsplans von Baden-Württemberg für das Haushaltsjahr 1997
a) Einzelplan 07: Wirtschaftsministerium
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/907)
Berichterstatter: Abg. Mappus, Abg. Kurz
b) Einzelplan 08: Ministerium Ländlicher Raum
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/908)
Berichterstatter: Abg. Kleinmann
c) Einzelplan 09: Sozialministerium
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/909)
Berichterstatter: Abg. Seltenreich
d) Einzelplan 10: Ministerium für Umwelt und Verkehr
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/910)
Berichterstatter: Abg. Kuhn, Abg. Marianne Erdrich-Sommer
e) Einzelplan 11: Rechnungshof
Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses
(Drucksache 12/911)
Berichterstatterin: Abg. Ursula Lazarus
2. Beschlußempfehlung und Bericht des Finanzausschusses zu dem Schreiben des Wirschaftsministeriums vom 28. November 1996
- Wohnungsbau 1997 - Bericht und Leitlinien zur Wohnungsbauförderung
(Drucksache 12/840)
Berichterstatter: Abg. Brechtken
4:01:00; 4'01
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 12. Legislaturperiode
Bild-/Tonträger: SVHS
Begleitmaterial: Ordner mit Tagesordnung, Rednerliste
Bild-/Tonträger: SVHS
Begleitmaterial: Ordner mit Tagesordnung, Rednerliste
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
Hierarchie
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