Kataloge 4
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A004_XIV_006
A004 Galerie Inge Baecker
Galerie Inge Baecker
1971-1996
Die Akte enthält folgende Bücher und Kataloge:
- Sepp Baendereck: Pierre Restany, Paris 1975 (2x vorhanden)
- Galerie Cornelius Hertz: Achim Bertenburg, Bremen 1996
- Geoffrey Hendricks: Sky Anatomy, Berlin 1985
- Richard Hamilton: Polaroid Portraits, (Datum und Ort unbekannt)
- Galerie Berlin: Walter Libuda. Der gemeinsame Schatten, Berlin 1996
- Galeria Punto: Ana Peters, Valencia 1993
- Galerie Sander: Karl Fred Dahmen. Retrospektive, Darmstadt 1993 (mit Preisliste der Werke des Künstlers)
- Galerie 2: Kiki Kogelnik. Ölbilder - Zeichnungen - Keramik, Wien 1976
- Deutsche Akademie Villa Massimo Rom: Michael Schoenholtz, Rom 1971/72
- Galerie Delaive B.V.: Sam Francis, Amsterdam 1994
- Galerie Vömel: Tetsuo Mizù, Düsseldorf 1993
- Galerie Vömel: Peter Herkenrath, Düsseldorf 1993
- 19 Kölner Galerien/Galerie Jöllenbeck: Berlin in Köln, Köln 1987
- Sj Schmidt, Einsal oder die Stammrolle, Münster 1980 (Mit Widmung an Inge Baecker)
- Galerie 1900 2000, Keith Haring, Paris 1990
- Sabine Voggenreiter, Dieter Rahmel: plakArt. Fotografie im öffentlichen Raum, Köln 1990
- Galerie Rahmel: Die Welt als offenes System, Köln 1991
- Galerie Rahmel: Lor Barbara Hopfengart, Köln 1990
- Karel Nel: Transforming Symbols, Johannesburg 1993
- Galería Vanguardia/Galería Diesiséis/Galería Edurne: Alvarez Plágaro, Bilbao/San Sebastiàn/Madrid 1996
- Sepp Baendereck: Pierre Restany, Paris 1975 (2x vorhanden)
- Galerie Cornelius Hertz: Achim Bertenburg, Bremen 1996
- Geoffrey Hendricks: Sky Anatomy, Berlin 1985
- Richard Hamilton: Polaroid Portraits, (Datum und Ort unbekannt)
- Galerie Berlin: Walter Libuda. Der gemeinsame Schatten, Berlin 1996
- Galeria Punto: Ana Peters, Valencia 1993
- Galerie Sander: Karl Fred Dahmen. Retrospektive, Darmstadt 1993 (mit Preisliste der Werke des Künstlers)
- Galerie 2: Kiki Kogelnik. Ölbilder - Zeichnungen - Keramik, Wien 1976
- Deutsche Akademie Villa Massimo Rom: Michael Schoenholtz, Rom 1971/72
- Galerie Delaive B.V.: Sam Francis, Amsterdam 1994
- Galerie Vömel: Tetsuo Mizù, Düsseldorf 1993
- Galerie Vömel: Peter Herkenrath, Düsseldorf 1993
- 19 Kölner Galerien/Galerie Jöllenbeck: Berlin in Köln, Köln 1987
- Sj Schmidt, Einsal oder die Stammrolle, Münster 1980 (Mit Widmung an Inge Baecker)
- Galerie 1900 2000, Keith Haring, Paris 1990
- Sabine Voggenreiter, Dieter Rahmel: plakArt. Fotografie im öffentlichen Raum, Köln 1990
- Galerie Rahmel: Die Welt als offenes System, Köln 1991
- Galerie Rahmel: Lor Barbara Hopfengart, Köln 1990
- Karel Nel: Transforming Symbols, Johannesburg 1993
- Galería Vanguardia/Galería Diesiséis/Galería Edurne: Alvarez Plágaro, Bilbao/San Sebastiàn/Madrid 1996
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ