Beschlussprotokolle
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731 SED KL Stbg 478 (1604509)
731 SED KL Stbg (88827) Rep. 731 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) - Kreisleitung Strausberg
Rep. 731 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) - Kreisleitung Strausberg >> Leitungstätigkeit >> Sitzungen des Sekretariats
1965.01.01-1965.12.31
Enthält: Ergänzungen des Beschlusses der Kreisleitung vom 29. Apr. 1965 über das einheitliche sozialistische Bildungssystem. - Delegierung des Gen. Klaus Schulz auf die Zentralschule für Kampfgruppen Schmerwitz. - Führung der Volksdiskussion zum Entwurf des Familiengesetzbuches der DDR. - Vorlage über die Entwicklung des Jugend- und Kindersportes in Vorbereitung der Spartakiade. - Analyse der KPKK über die Streichungen im Zeitraum 1962 bis einschl. 1. Quartal 1965. - Erste Maßnahmen zur Auswertung der 9. Tagung. - Delegierung des. Gen. Alfred Mätzke an die Ingenieurschule in Cottbus im Jahre 1966. - Maßnahmen der Abt. Agit./Prop. zur Auswertung der Dokumente des ZK der 13. Volkskammersitzung.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Parteien, gesellschaftliche Organisationen, Verbände (Bestandsserie)
- Rep. 731 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) - Kreisleitungen (Bestandsserie)
- Rep. 731 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) - Kreisleitung Strausberg (Bestand)
- Leitungstätigkeit (Gliederung)
- Sitzungen des Sekretariats (Gliederung)