"Hans und Heidi"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/003 11 R120074/105
FL 10/7_V_5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 20/003 12 (FL 10/7 V) Polizeidirektion Ludwigsburg: Audiovisuelle Medien
Polizeidirektion Ludwigsburg: Audiovisuelle Medien >> Filmdokumente
Vor 1960
Die Bundesverkehrswacht e.V. zeigt "Hans und Heidi". Ein UNDA-FILM, München.
Nach einer Idee von Heinrich Vogel.
Kamera: Max Joel
Musik: Marc Roland
Entstehungszeit: Vermutlich aus den 50er Jahren
Der Film handelt von einem Verkehrsunfall eines Radfahrers (Junge) mit einem Auto in der Art eines Spielfilms.
Handlung: Fußballspiel zweier Schulen. Durch leichtsinniges Verhalten des Jungen (Hans) kommt es zu einem Unfall. Seine Schwester (Heidi) steht trotzdem auf seiner Seite. Er liegt im Krankenhaus. Beim Fußballspiel kann er nur zuschauen.
Nach einer Idee von Heinrich Vogel.
Kamera: Max Joel
Musik: Marc Roland
Entstehungszeit: Vermutlich aus den 50er Jahren
Der Film handelt von einem Verkehrsunfall eines Radfahrers (Junge) mit einem Auto in der Art eines Spielfilms.
Handlung: Fußballspiel zweier Schulen. Durch leichtsinniges Verhalten des Jungen (Hans) kommt es zu einem Unfall. Seine Schwester (Heidi) steht trotzdem auf seiner Seite. Er liegt im Krankenhaus. Beim Fußballspiel kann er nur zuschauen.
0'14
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Staatsarchiv Ludwigsburg
Bild-/Tonträger: Kopie von 16 mm-Film
Bild-/Tonträger: Kopie von 16 mm-Film
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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