Abgelaufene Schurfberechtigungen, Bd. 25
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40024 Landesbergamt Freiberg, Nr. 14-497 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
40024 Landesbergamt Freiberg
40024 Landesbergamt Freiberg >> 14. Juristische Angelegenheiten >> 14.6. Schurfgesuche und Mutungen
1907 - 1910
Enthält: Schurffelder von Walther Zschierlich aus Geyer im Marienberger Forst, Eibenstock und Pobershau, Max Paeßler aus Geyer in Marienberg, Wiesa und Mildenau, Eduard Franz aus Geyer in Carlsfeld, Marienberg, Pobershau und Wildenthaler Forst, Max Lehnert aus Dresden-Striesen im Hohnsteiner Forst, Zeschnig und Heeselicht, der Gewerkschaft Klingenthal-Graslitzer Kupferbergbau aus Klingenthal in Winselburg und Brunndöbraer Forst, von Johann August Schlenzig aus Klingenthal im Tannenbergsthaler Forst und Gottesberg, Franz Hohnfeldt aus Klingenthal am Schneckenstein, der Gemeinde Oberschlema in Ober- und Niederschlema, von Emil Kluge aus und in Oberschlema, Eugen Wünschmann aus Pobershau in Pobershau und Marienberg, Fritz Grote aus Chemnitz im Neudorfer Forst, der Wolframitwerke GmbH aus Gera in Werda, von Moritz Kreyer aus Ehrenfriedersdorf in Ehrenfriedersdorf und Drebach, von Friedrich Hugo Surmann aus Klingenthal im Tannenbergsthaler Forst und Mühlleithen, von Johann Wilhelm Pechstein und Friedrich Emil Langklotz aus Niederpöbel im Lauterer Forst und Bockau, von Alexander Wilisch aus Oberschlema in Niederschlema, Oberschlema, Aue und Auerhammer, von Bernhard Müller aus und in Oberschlema .- Öffnung eines alten Stollns an der Großen Mittweida durch Grote.- Abtretung der Schurffelder von Pechstein und Langklotz an die Stadt Aue.
darin: : Verleihkarten und -ausschnitte.
darin: : Verleihkarten und -ausschnitte.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:34 MEZ
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