Porträtfotos
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Hermkes-Bernhard 344
Hermkes-Bernhard Bernhard-Hermkes-Archiv
Bernhard-Hermkes-Archiv >> 06. Fotos >> 06.02 Personenfotos
ca. 1914 - 1990
Enthält: Foto 1: Bernhard Hermkes beim Tode seiner Mutter im Alter von 11 Jahren, ca. 1914 Foto 2: Büdingen 27, ca.1927 Foto 3: in Frankfurt/Main, ca. 1927 Foto 4: ca. 1927 Foto 5: Bernhard Hermkes zus. mit Wilhelm Wichtendorf, Fotograf in Regensburg, 15.3.1937 Foto 6: Bernhard Hermkes, engl. Offizier, Streb, Sander, ca. 1946 Foto 7: Bernhard Hermkes zusammen mit einem ehemaligen Mitstreiter von E. May in Frankfurt, bei einer Weltausstellung in London, ca. 1951 Foto 8: IGA, 1953 Foto 9: Mykonos, 1958 Foto 10: zus. mit Alexander Calder in Hamburg, auf Baustelle des Auditoriums, 1959 Foto 11: 1972, Fotograf: Fritz Kempe Foto 12: 1972, Fotograf: Fritz Kempe Foto 13: In Ostberlin bei Seminar von Trautwein, Hermkes, Henselmann, Trautwein, Gertrud Hermkes Foto 14: Hermkes und U. Finsterwalder bei einer Plenarsitzung, ca. 1987, Fotograf: Karin Gaa Foto 15: In der Großmarkthalle, Januar 1990 Foto 16-18: Fotograf: Marianne Fleitmann.
18 Stück
Bild
Aufzeichnungsform: Abzüge
Provenienz: BAU 1995/6
Provenienz: BAU 1995/6
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ