Lorenzen-Briefe
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PAKN, OB Oskar Becker, OB 5-1
PAKN, OB Oskar Becker
Oskar Becker >> Box 5
1957-1964
Enthält: Briefe von Paul Lorenzen an Oskar Becker und einen Brief von Wolfgang Büchel an Becker. Die Briefe von Lorenzen sind alle handschriftlich, der Brief von Büchel ist maschinenschriftlich verfaßt. Nicht zu jedem Brief ist der Umschlag aufbewahrt: Becker hat oft mehrere Briefe verschiedenen Datums in einen Umschlag gesteckt. Verschiedentlich sind die Briefe mit Annotationen und Unterstreichungen von Beckers Hand versehen. Auch auf den Briefumschlägen finden sich vereinzelt Notizen und Berechnungen. OB 5-1-1 enthält je einen Brief vom 2.5.1957, vom 22.8.1957 und vom 24.3.1961. OB 5-1-2 enthält zwei Briefe, die vom Schreiber mit I und II gekennzeichnet sind. Der zweite Brief ist auf den 11.1.1959 datiert. OB 5-1-3 enthält einen Brief vom 10.3.1959, OB 5-1-4 den masch. Brief von Büchel vom 2.2.1960 und einen Brief Lorenzens, der auch Büchel erwähnt, vom 13.2.1959. OB 5-1-5 enthält einen Brief vom 21.4.60, OB 5-1-6 einen Brief vom 16.3.1960. OB 5-1-7 enthält den zweiten Teil eines Briefes vom 11.7.1961. (Der erste Teil findet sich in OB 5-1-13.) OB 5-1-8 enthält drei Briefe, zwei undatierte und einen mit Datum vom 16.7.1961. OB 5-1-9 enthält einen Brief vom 12.9.1961, OB 5-1-10 einen Brief vom 16.10.1961 mit Nachtrag und einen Brief vom 23.10.1961, OB 5-1-11 einen Brief vom 17.12.1961, OB 5-1-12 einen Brief vom 6.1.1962. OB 5-1-13 enthält Briefe vom 25.11.1959, vom 5.12.1960, vom 12.12.1960, vom 12.3.1961, vom 18.4.1961, vom 1.6.1961, vom 4.7.1961 und vom 31.7.1961 sowie den ersten Teil eines Briefes vom 11.7.1961 und zwei undatierte Briefe. OB 5-1-14 enthält einen Brief vom 13.11.1962 und einen vom 25.11.1962, OB 5-1-15 einen Brief vom 11.10.1962 und einen vom 11.11.1962, OB 5-1-16 einen vom 6.1.1963, OB 5-1-17 einen vom 17.1.1963. OB 5-1-18 enthält einen Brief vom 3.2.1963, OB 5-1-19 einen vom 12.3.1963, OB 5-1-20 einen undatierten Brief und je einen Brief vom 15.2.1963 und vom 27.3.1963. OB 5-1-21 enthält einen Brief vom 17.4.1963, OB 5-1-22 einen Brief vom 14.7.1963 und OB 5-1-23 einen Brief vom 15.10.1963. OB 5-1-24 enthält je einen Brief vom 25.7.1963 und vom 17.9.1963, OB 5-1-25 einen Brief vom 22.11.1963 und OB 5-1-26 einen Brief vom 3.12.1963. OB 5-1-27 enthält einen undatierten Brief sowie einen Brief vom 6.5.1963 und einen vom 16.5.1963, OB 5-1-28 einen Brief vom 22.1.1964. OB 5-1-29 enthält einen Brief vom 10.2.1964, OB 5-1-30 einen Brief vom 21.2.1964. Die beiden letzten Stücke OB 5-1-31 und OB 5-1-32 enthalten je einen Brief vom 18.5.1964 und vom 24.7.1964.
Lorenzen, Paul, 1915 -
Lorenzen, Paul, 1915 -
32 Stücke (70 Bl. und 31 Umschläge).
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ