Protokoll Nr. 89/50.- Sitzung am 3. März 1950: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/60144
DY 30/J IV 2/3A/72
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1950
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/89 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 72 Tagesordnungspunkte: 1. Bachpreis 1950 - 2. Umorganisation der Gewerkschaft 17 (Kunst und Schrifttum) - 3. Zusammenlegung der landwirtschaftlichen Fakultäten der Universitäten Greifswald und Rostock - 4. Ausstellung der deutschen Landwirtschaftsgesellschaft 1950 in Leipzig - 5. Antrag des Leiters der Wirtschaftsschule in Mittweida auf Umbenennung der Schule in "Fritz Selbmann-Schule" - 6. Bestimmung über die Beschäftigung von grundschulpflichtigen Jugendlichen über 14 Jahre - 7. Chefredakteur der "Märkischen Volksstimme" - 8. Einsatz des Genossen Oberstaatsanwalt Dr. Gustav Rieger für die Oberste Staatsanwaltschaft - 9. Ausscheiden von Lehrern an der Parteihochschule "Karl Marx" - 10. Studienkommission nach Prag - 11. Einreisegenehmigung für Genossen Gerhard Fuchs, z. Zt. Schweiz, in die DDR - 12. Einladung des Prof. Noack, Nauheim, nach Berlin - 13. Verwendung des Genossen Max Herm - 14. Verwendung des Genossen Alfred Lenz - 15. Beschwerde des LV Thüringen betr. Besetzung des Betriebsleiters der Maxhütte - 16. Entsendung eines Redakteurs der Parteipresse für 14 Tage nach Ungarn - 17. Gefängniszellen der Arbeiterführer - 18. Ehrengehalt für Dentist Robert Licht zum 80. Geburtstag - 19. Modell-Klein-Eisenbahn des Kurt Schemmel, Reichenbach (Vogtland) - 20. Umbenennungen in Dresden: a) eines Wohnblocks in Dresden-Trachau in "Richard-Rösch-Siedlung", b) des Wochenvollheims in Dresden-A., Alttolkewitz, in "Klara-Zetkin-Heim" - 21. Studien-Delegation der IG Eisenbahn nach der SU - 22. Dreiwöchige Studienreise der Redakteurin der österreichischen Frauenzeitung "Stimme der Frau", durch die DDR - 23. Reise des Oberbürgermeisters der Stadt Leipzig, Genossen Opitz, zur Frankfurter Messe am 19. März 1950 - 24. Personelle Umbesetzungen in der Redaktion der "Einheit" - 25. Direktor des M.E.L.-Instituts - 26. Sicherung der Parteidokumente - 27. Delegation der DDR zur Tagung der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft in Wiesbaden in der Zeit vom 28. Februar - 3. März 1950 - 28. Einsatz einer Frauendelegation nach Frankfurt/Main zum 8. März
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/89 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 72 Tagesordnungspunkte: 1. Bachpreis 1950 - 2. Umorganisation der Gewerkschaft 17 (Kunst und Schrifttum) - 3. Zusammenlegung der landwirtschaftlichen Fakultäten der Universitäten Greifswald und Rostock - 4. Ausstellung der deutschen Landwirtschaftsgesellschaft 1950 in Leipzig - 5. Antrag des Leiters der Wirtschaftsschule in Mittweida auf Umbenennung der Schule in "Fritz Selbmann-Schule" - 6. Bestimmung über die Beschäftigung von grundschulpflichtigen Jugendlichen über 14 Jahre - 7. Chefredakteur der "Märkischen Volksstimme" - 8. Einsatz des Genossen Oberstaatsanwalt Dr. Gustav Rieger für die Oberste Staatsanwaltschaft - 9. Ausscheiden von Lehrern an der Parteihochschule "Karl Marx" - 10. Studienkommission nach Prag - 11. Einreisegenehmigung für Genossen Gerhard Fuchs, z. Zt. Schweiz, in die DDR - 12. Einladung des Prof. Noack, Nauheim, nach Berlin - 13. Verwendung des Genossen Max Herm - 14. Verwendung des Genossen Alfred Lenz - 15. Beschwerde des LV Thüringen betr. Besetzung des Betriebsleiters der Maxhütte - 16. Entsendung eines Redakteurs der Parteipresse für 14 Tage nach Ungarn - 17. Gefängniszellen der Arbeiterführer - 18. Ehrengehalt für Dentist Robert Licht zum 80. Geburtstag - 19. Modell-Klein-Eisenbahn des Kurt Schemmel, Reichenbach (Vogtland) - 20. Umbenennungen in Dresden: a) eines Wohnblocks in Dresden-Trachau in "Richard-Rösch-Siedlung", b) des Wochenvollheims in Dresden-A., Alttolkewitz, in "Klara-Zetkin-Heim" - 21. Studien-Delegation der IG Eisenbahn nach der SU - 22. Dreiwöchige Studienreise der Redakteurin der österreichischen Frauenzeitung "Stimme der Frau", durch die DDR - 23. Reise des Oberbürgermeisters der Stadt Leipzig, Genossen Opitz, zur Frankfurter Messe am 19. März 1950 - 24. Personelle Umbesetzungen in der Redaktion der "Einheit" - 25. Direktor des M.E.L.-Instituts - 26. Sicherung der Parteidokumente - 27. Delegation der DDR zur Tagung der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft in Wiesbaden in der Zeit vom 28. Februar - 3. März 1950 - 28. Einsatz einer Frauendelegation nach Frankfurt/Main zum 8. März
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:01 MESZ
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