Wilhelm, Ludwig und Georg Gebrüder Landgrafen von Hessen vergleichen sich wegen des Guldenweinzolles mit den Grafen Johann von Nassau-Katzenelnbogen, Albrecht und Philipp von Nassau-Saarbrücken, Johann Ludwig von Nassau-Wiesbaden-Idstein, Philipp von Hanau-Lichtenberg, Conrad, Hans Georg, Eberhard, Hermann Adolf und Otto von Solms, Philipp, Wolfgang und Heinrich von Ysenburg-Büdingen, Heinrich von Sayn, Ludwig von Sayn-Wittgenstein, Philipp Ludwig und Albrecht von Hanau-Münzenberg, Hermann und Wilhelm von Wied-Runkel und den unmündigen Söhnen der verstorbenen Grafen Reinhard und Georg von Westerburg.
Vollständigen Titel anzeigen
Wilhelm, Ludwig und Georg Gebrüder Landgrafen von Hessen vergleichen sich wegen des Guldenweinzolles mit den Grafen Johann von Nassau-Katzenelnbogen, Albrecht und Philipp von Nassau-Saarbrücken, Johann Ludwig von Nassau-Wiesbaden-Idstein, Philipp von Hanau-Lichtenberg, Conrad, Hans Georg, Eberhard, Hermann Adolf und Otto von Solms, Philipp, Wolfgang und Heinrich von Ysenburg-Büdingen, Heinrich von Sayn, Ludwig von Sayn-Wittgenstein, Philipp Ludwig und Albrecht von Hanau-Münzenberg, Hermann und Wilhelm von Wied-Runkel und den unmündigen Söhnen der verstorbenen Grafen Reinhard und Georg von Westerburg.
150, U 370
150 Fürstentum Nassau-Weilburg (Kernbestand)
Fürstentum Nassau-Weilburg (Kernbestand) >> 1 Urkunden >> 1 Generalia >> 1571-1600
1582 August 1
Original, Pergament, 20 Siegel und Unterschriften
Urkunde
Abschrift Ende 17. Jh. hinter der Urkunde vom 29. Januar 1536
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ