Literatur zu Eisenbahn, Flößerei, Häfen und Handel (Kopien)
Vollständigen Titel anzeigenKommunalarchiv Minden - Archiv der Stadt Minden und des Kreises Minden-Lübbecke
Objekt beim Datenpartner
Stadt Minden WS 6 Sammlung "Schifffahrt, Handel, Häfen" (Buchprojekt), Nr. 3
KAM, Stadt Minden, W, Nr. 694 (Band 2)
Stadt Minden WS 6 Sammlung "Schifffahrt, Handel, Häfen" (Buchprojekt) Sammlung "Schifffahrt, Handel, Häfen" (Buchprojekt)
Sammlung "Schifffahrt, Handel, Häfen" (Buchprojekt)
20. Jahrhundert
Enthält: 1.) Wilhelm Logemann: Warum gibt es eigentlich keine "Wesereisenbahn"? [Teil 1], in: Die Weser 44, 1970, Heft 3, S. 44-47; 2.) Wilhelm Logemann: Warum gibt es eigentlich keine "Wesereisenbahn"? [Teil 2], in: Die Weser 44, 1970, Heft 3, S. 62-65; 3.) Die Flößerei war nicht nur idyllisch. Ausstellung des Deutschen Schiffahrtsmuseums Bremerhaven, in: Binnenschiffahrts-Nachrichten 1985, Nr. 30-31 vom 30. Okt. 1985, S. 537; 4.) Detlev Ellmers: Warenumschlag zwischen Schiff und Wagen im Wasser, in: Deutsches Schiffahrtsarchiv 6, 1983, S. 209-241; 5.) Detlev Ellmers: Mittelalterliche Hafeneinrichtungen am Rhein, in: Beiträge zur Rheinkunde 33, 1981, S. 36-46; 6.) Georg Heil: Schiffer und Kaufleute. Die Vlothoer Weserflotte und der Weserhafen Vlotho, in: 800 Jahre Vlotho. Stadtgeschichte(n), hrsg. von Peter Sundermann, Vlotho 1985, S. 24-58; 7.) Bernhard: Der Hafen und das Industriegelände in Hameln, in: Die Weser. Monatsschrift des Weserbundes 1922, Heft 8, S. 97-101; 8.) Hermann Bächtold: Der nordeutsche Handel im 12. und beginnenden 13. Jahrhundert, Berlin - Leipzig 1910 (nur Inhaltsverzeichnis u. S. 114-233: Dritter Abschnitt (Das rechtsrheinische Norddeutschland)); 9.) Wolfgang Habermann: Der Getreidehandel in Deutschland im 14. und 15. Jahrhundert. Ein Literaturbericht, in: Scripta mercaturae 12, 1978, S. 107-135 (II. Teil, III. Der hansische Bereich).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:23 MEZ
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