Praxisprojekt "Internet-Tribunal", TU Berlin, WS 1996/ 97
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 324
Schachtel 10 "Süß"-Digital (Siemens, Kassel, CD-ROM-Demo, Internet-Tribunal) (010 SCH "Süß"-Digital)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli >> 3.2. Lehrveranstaltungen >> 3.2.3. Seminare >> 3.2.3.2. Ferdinand Marian und Film `Jud Süß`
1994-1999, 2000, 2002
Enthält u. a.:
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 1995-2002, u. a. zur Darstellung von Juden im Film und Theater und zum Internet;
- Zuordnungslisten für Bilddateien "Scan";
- Unterlagen aus und zum Thema Internet: Screenshots, Online-Informationen verschiedener Internetpräsenzen und Liste von Internetsuchmaschinen und Suchbegriffen "Usenet";
- (Rund)schreiben und Informationen der TU Berlin, u. a. des Präsidenten der TU Berlin;
- Linienschreibheft mit Notizen;
- Schreiben an Friedrich Knilli, u. a. von Tilman Ernst, Frank Noack (nur Briefumschlag), Thomas Poeschel, Kurt Wagner, Angelika Weiss und Siegfried Zielinsk;
- Arbeitsplan von Friedrich Knilli und Kurt Wagner zur Sitzung am 3. Juli 1996;
- Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis des Studiengangs "Diplom-Medienberatung" der TU Berlin, WS 1994/ 95;
- Fotografie von Walt Disney (Kopie);
- Kontaktdaten, u. a. von Personen mit Berufen im Bereich Medien;
- Konzepte, Arbeitsmaterialien und Unterlagen für den Aufbau der Website "Internet-Tribunal", mit 3 OH-Folien;
- Kulturberichte 2 (1994);
- Veranstaltungsankündigungen und -programme zu visuellen Medien 1998-1999;
Darin:
- Postkarte mit Motiv "Bauhaus-Woche Weimar";
- Werbematerial Hotel "Esplanade" und Stadtrundfahrt Prag;
- Faltblatt "Auf Berthold Brechts Spuren in Augsburg", herausgegeben vom Verkehrsverein Augsburg
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus dem Jahr 1995-2002, u. a. zur Darstellung von Juden im Film und Theater und zum Internet;
- Zuordnungslisten für Bilddateien "Scan";
- Unterlagen aus und zum Thema Internet: Screenshots, Online-Informationen verschiedener Internetpräsenzen und Liste von Internetsuchmaschinen und Suchbegriffen "Usenet";
- (Rund)schreiben und Informationen der TU Berlin, u. a. des Präsidenten der TU Berlin;
- Linienschreibheft mit Notizen;
- Schreiben an Friedrich Knilli, u. a. von Tilman Ernst, Frank Noack (nur Briefumschlag), Thomas Poeschel, Kurt Wagner, Angelika Weiss und Siegfried Zielinsk;
- Arbeitsplan von Friedrich Knilli und Kurt Wagner zur Sitzung am 3. Juli 1996;
- Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis des Studiengangs "Diplom-Medienberatung" der TU Berlin, WS 1994/ 95;
- Fotografie von Walt Disney (Kopie);
- Kontaktdaten, u. a. von Personen mit Berufen im Bereich Medien;
- Konzepte, Arbeitsmaterialien und Unterlagen für den Aufbau der Website "Internet-Tribunal", mit 3 OH-Folien;
- Kulturberichte 2 (1994);
- Veranstaltungsankündigungen und -programme zu visuellen Medien 1998-1999;
Darin:
- Postkarte mit Motiv "Bauhaus-Woche Weimar";
- Werbematerial Hotel "Esplanade" und Stadtrundfahrt Prag;
- Faltblatt "Auf Berthold Brechts Spuren in Augsburg", herausgegeben vom Verkehrsverein Augsburg
5 cm
Akten
Deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen zur Landesgeschichte und Landeskunde (Tektonik)
- Allgemeines (Tektonik)
- Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus (Bestand)
- Schriftliche Unterlagen (Gliederung)
- 3. Lehr- und Forschungstätigkeit von Friedrich Knilli (Gliederung)
- 3.2. Lehrveranstaltungen (Gliederung)
- 3.2.3. Seminare (Gliederung)
- 3.2.3.2. Ferdinand Marian und Film `Jud Süß` (Gliederung)